Zwischen top und flop

goe

Von goe

Fr, 02. Dezember 2016

Tischtennis

1844-Tischtennisspieler gegen Tabellenersten und -letzten.

TISCHTENNIS (goe). Die Männer von 1844 Freiburg werden am Wochenende mit den Gegensätzen der Regionalliga konfrontiert: Am Samstag gastieren die Freiburger beim souveränen Tabellenführer TTC Wöschbach (14:0-Punkte), tags darauf kommt der Tabellenletzte TSG 1845 Heilbronn (0:14-Punkte) zum Freiburger Heimspiel um 14 Uhr in die Sporthalle der Clara-Grunwald-Schule.

Im Gastspiel am Samstag sind die Freiburger eindeutig in der Außenseiterrolle. Selbst wenn Wöschbach auf seinen Spitzenspieler Dimitri Mazunov verzichtet, hätten die Nordbadener auf den ersten vier Positionen weiter einen Vorteil. Lediglich im hinteren Paarkreuz sind die Freiburger mit Adrian Glunk und Simon Goetschi laut Statistik besser aufgestellt. Wöschbach konnte bislang alle Spiele 9:4 oder höher gewinnen, dennoch will sich 1844 so teuer wie möglich verkaufen.

Damit die Freiburger, die derzeit mit 6:6-Punkten Rang sieben belegen, etwas Puffer auf Relegationsplatz acht bekommen, müssen sie am Sonntag gewinnen. "Mit einem Sieg wären wir zur Halbrunde wahrscheinlich zwei Punkte vor dem Tabellenachten Wirges und im Bereich von Wehrden und Gröningen", spekuliert Eigengewächs Lukas Luchner. Auf seine zuletzt überragenden Leistungen hoffen die Freiburger auch wieder in diesem Heimspiel, in dem die Freiburger vom mittleren Paarkreuz an deutliche Vorteile haben sollten. Helfen sollen die zuletzt gut funktionierenden Doppel und die Heimstärke der 1844-Cracks. Heilbronn dagegen kann eigentlich nur noch das Ziel haben, die Saison nicht auf dem letzten Tabellenplatz abzuschließen.