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Tim Karcher

Von Tim Karcher

Fr, 25. Mai 2018

Tischtennis

TISCHTENNIS

Im Mixed eine Macht

Gerade in den Doppel und Mixed Wettbewerben erzielten die sieben Tischtenniscracks der DJK Offenburg bei der 18. Auflage des DJK Bundessportfestes in Meppen beachtlich Ergebnisse. Im Einzel fand sich lediglich Silbermedaillengewinnerin Theresa Lehmann auf dem Podest wieder. Lehmann unterlag in der Damenkonkurrenz im Finale Katalin Zsuzsannas Nagy vom DJK SB Landshut. Auch im Doppel war es Nagy, die mit Melanie Wenzke die Goldmedaille vor Theresa Lehmann und ihrer Teamkollegin Melanie Hug abräumte. In einem reinen Offenburger Finale setzten sich in der Mixed Konkurrenz nach sehenswertem Schlagabtausch Raphael Becker/Melanie Hug gegen die Kombination Theresa Lehmann/Tim Karcher durch. In den Jugendwettbewerben durften sich Samuel Schürlein und Hannes Blase über Bronze im Doppel freuen. Im Mixed gab es zudem Bronze für Samuel Schürlein und Noemi Graf.
RADSPORT

Rebmann ganz vorne

Das Ortenauer Belle Stahlbau Radteam hat bei den Pfingstklassikern in Schwenningen und Merdingen seine Erwartungen nur teilweise erfüllen können. In Topform präsentierte sich Jasmin Rebmann. Im letzten Renndrittel der Strecke in Schwenningen setzte sich Rebmann mit vier weiteren Fahrerinnen ab. Im Sprint der Spitzengruppe hatte Rebmann die besten Beine und entschied das Rennen für sich. Neben dem Tagessieg durfte sich die 26-Jährige auch das Führungstrikot im Heuer-Cup überstreifen. Jeannine Mark überzeugte mit Rang sechs. Bei den Herren verpasste Jonas Tenbruck den Tagessieg in Schwenningen nur hauchdünn. Er wurde hinter Fabian Holbach Zweiter. Marcel Fischer komplettierte das starke Teamergebnis. Er kam als Sechster ins Ziel. Einen Tag später beim Rennen in Merdingen enttäuschten die Ortenauer Pedalisten hingegen. Teamintern hatte Jonas Tenbruck mit dem zwölften Platz die Nase vorn. SPEEDWAY

Dilger letztlich zufrieden

Am Ende eines knackigen Speedway Wochenendes war der Lahrer Motorsportler Max Dilger nicht unzufrieden: "Ich habe mein Ziel erreicht, die großen Jungs etwas zu ärgern." Bei der Veranstaltung auf der Speedwaybahn in Teterow belegte Dilger einen beachtlichen vierten Platz und war somit bester Deutscher. Tags darauf lief es im 850 Kilometer entfernten Abensberg/Bayern für den Lahrer nicht ganz so gut. Mit dem achten Gesamtrang verpasste er die GP Challenges knapp. "Dass dies durchaus schwierig wird, war mir aber klar", resümierte Max Dilger.