Wenn Sie sich diesen Artikel vorlesen lassen wollen benutzen Sie den Accesskey + v, zum beenden können Sie den Accesskey + z benutzen.
08. November 2010 09:15 Uhr
Freiburg – Mainz 1:0
Interview: Julian Schuster nach dem Sieg gegen Mainz
Nach dem Sieg über den FSV Mainz stand SC-Profi Julian Schuster unserem BZ-Mitarbeiter Matthias Eisele für ein kurzes wie knackiges Interview zur Verfügung. Drei Fragen – drei Antworten:
BZ: Wie war es gegen den aktuellen Tabellenzweiten zu spielen?
Schuster: Es war ein sehr anstrengendes Spiel. Die Mainzer spielen auf einem hohen Niveau. Unser Konzept war es, die Mainzer von unserem Tor fernzuhalten und sie früh im eigenen Strafraum anzugreifen. Das ist uns ganz gut gelungen, auch wenn wir teilweise etwas Glück hatten.
BZ: Wie haben Sie den Elfmeter und das entscheidende Tor von Papiss Cissé gesehen?
Schuster: Ich konnte die Elfmeterszene gar nicht richtig sehen. Ich weiß gar nicht, was geschehen ist. Aber für Papiss freut es mich. Er ist ein unheimlich wichtiger Spieler für uns.
BZ: Sie hatten selbst drei gute Torchancen, aber keine davon ging ins Tor. Haben Sie das schon verdaut?
Schuster: Es ärgert mich natürlich sehr, dass ich meine eigenen Chancen nicht nutzen konnte. Es hätte das vorzeitige 2:0 bedeutet und uns etwas mehr Sicherheit gegeben. Aber am Ende reicht zum Glück auch ein Tor zum Sieg.
Werbung
- Spielbericht: Freiburg bezwingt den Tabellenzweiten Mainz
- Die Szene des Spiels: Der Elfmeter in der 64. Minute
- Abstimmung: Bewerten Sie die Leistung des SC
Autor: Matthias Eisele
