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14. September 2017

Sportclub legt Widerspruch ein

Bundesligist akzeptiert Länge der Sperre gegen Ravet nicht.

FREIBURG (küb). Der SC Freiburg legt Widerspruch gegen die vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) verhängte Vier-Spiele-Sperre gegen Yoric Ravet ein. Der Franzose hatte im Spiel gegen Borussia Dortmund die Rote Karte gesehen. Durch den Freiburger Widerspruch wird es zu einer mündlichen Verhandlung kommen. Den Termin legt der DFB fest. Das Sportgericht des Verbandes hatte Ravet am Dienstag für vier Spiele gesperrt.

Der SC-Neuzugang von YB Bern hatte in der Partie gegen den BVB nach Videobeweis in der 27. Minute die rote Karte gesehen. Im Duell um den Ball war er einen Schritt zu langsam gewesen und hatte Marcel Schmelzer von den Beinen geholt. Der BVB-Kapitän erlitt einen Teilriss im rechten Sprunggelenk und wird den Dortmundern etwa sechs Wochen lang fehlen.
Schmelzer selbst nahm Ravet in Schutz. "Er versucht, mir den Ball abzunehmen, deswegen ist alles gut", sagte der Ex-Nationalspieler in einem Interview mit Der Westen. "Er kommt leider zu spät, deswegen ist es sehr schmerzhaft für mich. Aber kein Vorwurf an den Jungen."

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Autor: küb