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09. November 2009

Die Betzitglunki schwächeln ein wenig

... aber nur in der Dauer der Hauptversammlung, ansonsten sind sie rege Fasnetmacher .

ST. MÄRGEN (akh). Der Rekord blieb aus: "Ein bisschen langsamer als letztes Mal" , waren die Betzitglunki, und ihr Vorsitzender Tobias Faller schloss die Hauptversammlung im "Löwen" nach 21 Minuten. Dem Rückblick folgte die flüssig gehaltene Taufe von Neu-Mitglied Jan Schwär.

245 Mitglieder stark ist die Narrenvereinigung, darunter 31 Aktive. Prall gefüllt war der Terminkalender zur Fasnet 2009, den Schriftführer Christoph Saier verlas. Auf 18 Auswärtsterminen nahmen die Betzitglunki an Umzügen, Hästrägertreffen und Jubiläen teil. Voll Schwung gestalteten sie die traditionelle Dorffasnet. Auch außerhalb der närrischen Jahreszeit pflegten sie die Kameradschaft, der Jahresausflug führte in den Harz; von diesem Erlebnis stammt auch das Fastetsmotto: "Wilder Westen". Aktiv waren die Glunkis außerdem bei den vier Geisterwanderung für Gäste und Einheimische.

Ein Minus von 2700 Euro musste Kassierer Emil Hofmeier am Ende des Vereinsjahres durch Rücklagen ausgleichen. "Es ist trotzdem noch einiges in der Kasse", sagte er. Das Minus rühre vom Ausflug her und davon, dass der Zunftabend "nicht so richtig gelaufen" sei. 2012 werden die Betzitglunki 22 Jahre alt. Vorsitzender Faller bat die Mitglieder, sich Gedanken darüber zu machen, wie man den Anlass feiern solle. Mitte nächsten Jahres soll es losgehen mit der Planung, dann wird ein Festausschuss gebildet.

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Bürgermeisterstellvertreter Gerhard Dold dankte den Betzitglunkis für ihre Ausrichtung der Dorffasnet und die Gestaltung der Geisterwanderungen.

Autor: akh