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21. Juni 2012

Städtlefescht lockt mit Musik, Essen und Trinken

Am 23. und 24. Juni ist auf dem Sulzburger Marktplatz was los.

  1. Aufs kommende Wochenende lädt die Festgemeinschaft zum Städtlefescht nach Sulzburg ein. Foto: Volker Münch

SULZBURG (mps). Zum 37. Mal treffen sich die Sulzburger zum gemeinsamen Stadtfest. Hieß die Feier früher Sulzburg-Laufener-Weinkurtage, so firmiert das Ereignis heute unter dem Namen Städtlefescht. Das Sulzburger Stadtfest findet am Samstag und Sonntag, 23. und 24. Juni, auf dem Marktplatz vor dem Rathaus statt.

Seit dem Jahr 2000 richten die Sulzburger und Laufener Vereine – heute sind es der Handharmonikaclub Sulzburg, der Sportverein, die Bergwacht und das Partnerschaftskomitee – das Städtlefescht in Eigenregie aus, sorgen für die Bewirtung und bauen Lauben, Zelte sowie Verpflegungsstände auf. Der Speiseplan reicht von leichten, mediterranen Gerichten bis hin zu deftigen Speisen. An einer großen Freiluftbar bietet die Jugendabteilung des Handharmonikaclubs unter anderem 120 verschiedene Cocktails an. Freunde des Weins finden auserlesene Tropfen am Weinbrunnen, erfrischendes Bier gibt es ebenfalls.

Auf einer zentralen Bühne bietet die Festgemeinschaft ein abwechslungsreiches Musikprogramm. Zur Eröffnung am Samstag um 16 Uhr – den Startschuss geben Bürgermeister Peter Wehrle und Festausschussvorsitzender Hans-Peter D’Inka – spielt die Stadtmusik. Von 19 Uhr an sorgt die Kapelle Zwanglos für Unterhaltung. Am Sonntag spielt von 12 Uhr an der Akkordeonverein Auggen. Und von 18 Uhr an sorgt das Duo Michael und Marianne für Unterhaltung. Auch für die Kinder wird etwas geboten. Die Festgemeinschaft startet am Sonntag um 12 Uhr einen Ballonwettbewerb.

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Mittlerweile findet das Fest im zweijährigen Rhythmus statt und wechselt sich mit der Veranstaltung des Handharmonikaclubs "Kurpark in Flammen" ab. "So ist die Belastung für die Vereine mit Arbeitsschichten nicht so extrem", stellte Hans-Peter D’Inka fest.

Mit dem Wechsel von den Weinkurtagen zum Städtlefest habe sich das Veranstaltungskonzept geändert. Damals standen die Weinbaubetriebe noch an vorderster Stelle, heute trage die Festgemeinschaft der Vereine die Hauptverantwortung – allerdings mit Unterstützung der Stadt. "Und wir haben uns gesundgeschrumpft", erklärte der Ausschussvorsitzende den Ausstieg der Winzerbetriebe und einiger Vereine.

Autor: mps


2 Kommentare

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Thomas Kaufmann

Registriert seit: 25.02.2010

Kommentare: 465

21. Juni 2012 - 16:11 Uhr

In Freiburg würde man so ein Fest sofort verbieten, bzw. den Veranstaltern würden soviel Hürden und Auflagen auferlegt, daß solche Feste abgesagt würden.

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Ralph Walchner

Registriert seit: 26.06.2009

Kommentare: 810

21. Juni 2012 - 18:48 Uhr

Ach Herr Kaufmann, muss denn diese Polemik sein? Ihr Post hat einen starken Leberwurstgeschmack. Die beleidigte Sorte.

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