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17. Juli 2017 12:43 Uhr

Kinder- und Jugendzirkus Faustino

Einradfahrende Giraffen, seilspringende Grillen

Seine Zuschauer begeistert hat der Kinder- und Jugendzirkus Faustino bei seinen drei Auftritten am vergangenen Wochenende am Staufener Stadtsee.

  1. Ein Jahr lang hatten die 32 Kinder und Jugendlichen für ihren Auftritt trainiert. Foto: Theresa Ogando

  2. Foto: Theresa Ogando

  3. Foto: Theresa Ogando

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  8. Foto: Theresa Ogando

  9. Foto: Theresa Ogando

Der seit 27 Jahren bestehende Kinderzirkus hatte das Thema Safari gewählt. "Das Thema wollten vor allem die Kinder, die schon lange dabei sind", erzählte Trainer Simon Flamm.

Lange dabei – das sind die Hauptdarsteller Sebastian Jurina, Marlene Gutenkunst und Moritz Kleinholz, "schon seit circa neun Jahren", so der Trainer. An dem Stück wirkten 32 Kinder im Alter von acht bis 18 Jahren mit. "Das ist das Schöne und Besondere an unserem Verein: die Altersunterschiede. Man sieht auch, wie viel die Kleinen von den Älteren lernen können, und wie sie das motiviert", berichtete Flamm. Sogar Enkel von ehemaligen Faustino-Akrobaten waren dabei. Manche Ehemalige sind inzwischen Jugendtrainern. "So wächst Faustino einfach von selbst", so Flamm.

Erstaunlich war das hohe Niveau der Darbietung. Auf Safari durch Afrika sahen William (Moritz Kleinholz) und seine Familie Giraffen auf Einrädern, Jäger mit Diabolos, seilspringende Grillen und vieles mehr. Der seltsame Guide (Sebastian Jurina) brachte die Familie in missliche Situationen. Geboten wurde fantastische Akrobatik, Witz und eine ansteckend gute Stimmung. Bei Liedern wie "Stadtaffe" von Peter Fox oder "Waka Waka" von Shakira klatschten die Zuschauer begeistert mit.

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Herausragend waren die Menschenpyramiden, Saltos, Seilakrobatik, das Feuerspucken und das Seilspringen auf Gymnastikbällen, das besonders viel Applaus bekam. Ein Jahr lang hatten sich die jungen Artisten mit den Trainern Jonas Bühler, Alex Ketterer, Pia Morshäser, Simon Flamm und Paul Mörsheimer vorbereitet.

Autor: Theresa Ogando