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03. Februar 2012
RATSNOTIZEN
STAUFEN (ukw). Die Stadt Staufen wird am Wettbewerb "klimaneutrale Kommune" teilnehmen. Falls ein Konzept der Stadt die Fachjury überzeugen sollte, wird das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft ausgesuchte Maßnahmen daraus fördern – mit bis zu 50 Prozent. Der Staufener Gemeinderat stimmte folgenden Ideen zu, die am 17. Februar im Stuttgarter Ministerium präsentiert werden sollen: Priorität hat der Strategieplan zur Effizienzsteigerung der kommunalen Beleuchtungsanlagen. An zweiter Stelle steht der Ausbau der Nahwärmeversorgung und der Kraft-Wärme-Kopplung, genauer gesagt, die Prüfung auf Anschluss der Umgebungsbebauung von "Rundacker II" an das Nahwärmenetz. Und falls noch eine weitere Maßnahme eingereicht werden darf, soll diese die Optimierung des Verkehrskonzepts nach Klimaschutzkriterien enthalten.
STAUFEN (ukw). Was die Ausbau der Windenergie anbelangt, hat Staufens Bürgermeister Michael Benitz klare Vorstellungen. Mit diesem Thema sollen unabhängige Büros beauftragt werden, und keines, das selbst Geschäfte mit der Windkraft macht. "Wir sind gut beraten, das Ganze interkommunal zu steuern." Ein kommunaler Planungsverbund mit den Nachbargemeinden sei seiner Meinung nach nicht möglich, schließlich habe jede Gemeinde eine andere Ausgangssituation. Allerdings wolle man weitestgehend mit denselben Büros zusammenarbeiten. "Es wird auf Einsicht, nicht auf zwanghafter Ebene laufen." Auf keinen Fall hingegen wolle er sich vom Land vorschreiben lassen, wie viele Windkrafträder auf Staufener Gemarkung gebaut werden.
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STAUFEN (ukw). Der Narretei in der Belchenhalle steht nichts mehr entgegen, das Landratsamt hat den Bestuhlungsplan genehmigt, gab Staufens Bürgermeister Michael Benitz in der jüngsten Gemeinderatssitzung bekannt. Stühle für 632 Besucher können jetzt bereitgestellt werden.
Autor: ukw
