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27. Februar 2010
RATSNOTIZEN
STEGEN (ide). Die Sportlerehrung der Gemeinde Stegen findet am 24. März ab 18 Uhr in der Sport- und Mehrzweckhalle Eschbach statt. Diesen Termin gab Bürgermeister Siegfried Kuster im Rahmen der jüngsten Gemeinderatssitzung im Bürgersaal bekannt.
STEGEN (ide). Nach der Bekanntmachung des örtlichen Stromversorgers erbringen die gesamten Photovoltaikanlagen, die in der Gemeinde Stegen maximal 645 Kilowattpeak. "Damit könnten permanent 130 Einfamilienhäuser versorgt werden", erklärte Bürgermeister Siegfried Kuster.
STEGEN (ide). In der Ökumenischen Gemeindebücherei in Stegen werden immer mehr Bücher entliehen: 15 050 Bücher wurden 2009 verliehen, im Vorjahr waren es noch 14 786. Vor allem Kinder- und Jugendliteratur war begehrt, wie Stegens Bürgermeister Siegfried Kuster im Gemeinderat bekannt gab. Insgesamt nutzen 376 Bürger die Bibliothek, 204 sind Kinder- und Jugendliche unter 18 Jahren. Elf ehrenamtliche Helfer kümmern sich um die Einrichtung. Die Bücherei im Ökumenischen Gemeindezentrum am Dorfplatz ist dienstags zwischen 10 und 14 Uhr sowie zwischen 16 und 18 Uhr, donnerstags zwischen 10 und 14 Uhr und 18 und 20 Uhr sowie sonntags zwischen 11 und 12 Uhr geöffnet.
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STEGEN (ide). Spenden von knapp 600 Euro für Schüler der Grund- und Hauptschule Stegen sowie der Grundschule Eschbach genehmigte der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Die Zuwendungen einer Bank sowie eines Lebensmittelladens sollen einem Landschulheimaufenthalt, einem Schulplaner sowie einem Zirkusprojekt zu Gute kommen.
STEGEN (ide). Grünen-Gemeinderat Pit Müller sprach sich im Rahmen der jüngsten Gemeinderatssitzung für eine Tempo-30-Beschränkung im Stegener Ortskern aus. Der tödliche Unfall einer Fußgängerin an der Kirchzartener Straße Ende des vergangenen Jahres sei doch Argument genug gegenüber dem Land, welches das Limit genehmigen muss. Müller schlug vor, diesen Punkt in einer der kommenden Sitzungen auf die Tagesordnung zu nehmen, was auch sein Ratskollege Siegfried Thiel (FWG) unterstützte. Das Gemeindeparlament nahm den Antrag an. Bürgermeister Siegfried Kuster wies jedoch darauf hin, dass es keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Unfall und der üblichen Geschwindigkeitsbegrenzung im Ort gebe.
Autor: ide
