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01. Februar 2012

Spurensuche in Eschbach

Über 300 Besucher beim Vortrag zum Dorfjubiläum.

  1. Der Vortrag zum Dorfjubiläum lockte rund 300 Zuhörer in die Eschbacher Mehrzweckhalle. Foto: Monika Rombach

STEGEN-ESCHBACH (ro). "Wer weiß, wie der Zweite von links heißt? Kann ebber sage, well’ Hiisli sell isch?" Mit wachsender Begeisterung beteiligte sich im Laufe des Abends das Zuhörerforum an der Spurensuche in die Vergangenheit.

Geschätzte 300 Besucher folgten in der Mehrzweckhalle wissbegierig den Vortragenden Christof Graf und Jakob Kult zum Thema "Höfe von Eschbach". Viel Bildmaterial hatten sie zu den von Gundula Herrgesell zusammengestellten Grund-lagen aus verschiedensten wissenschaftlichen Quellen beigesteuert. Auch aus der Chronik des einstigen Eschbacher Dorflehrers Norbert Graf.

"Geschichte aufzuarbeiten, ist wie ein Puzzle, es kostet viel Zeit und Geduld", umschreibt Gundula Herrgesell ihre Quellensuche bei den verschiedenen Ortschronisten und in den Archiven von Kreis und Erzbischöflichem Ordinariat Freiburg und demnächst im Generallandesarchiv Karlsruhe.

Rundum zufrieden dankte Eschbachs Ortsvorsteher Bernhard Schuler Besuchern und Aktiven des Abends.

Info: Einen weiteren Vortrag zum Dorfjubiläum gibt es am Samstag, 31. März, 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle. Professor Konrad Kunze spricht über "Eschbacher Familiennamen und deren Bedeutung".

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Autor: ro