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13. März 2014

Mit einer vollen Liste geht es in den Wahlkampf

Gemeinschaft für ein lebenswertes Dorf bestimmt 22 Kandidaten für die Kommunalwahl / Die Liste ist voll / Ziel ist der Erhalt von acht Ratsmitgliedern.

  1. Die Kandidaten: (hinten von links) Dieter Köpnick, Jürgen Herrmann, Dieter Gersabeck, Gritt Boczek, Joachim Freund,Kevin Kammerer, Christian Heichel und Ruth Noack sowie (vorn von links): Ulrike Mölbert, Roland Räuber, Britta Schuler, Michael Schubert, Angela Wöhrle, Stephan Mohr, Catherine Pfeiffer und Willi Kerscher. Foto: Ines Bode Foto: Ines Bode

STEINEN. Mit einer "gesunden Mischung" treten die Mitglieder der "Gemeinschaft für ein lebenswertes Dorf" laut ihres Fraktionssprechers Stephan Mohr bei der Kommunalwahl an. 22 Kandidaten finden sich auf der Liste, über die am Montag abgestimmt wurde.

Mit den Worten: "Wir sind vollständig", schloss Mohr das Procedere um die Aufstellung und Beschlussfassung. Vertreten seien Jung und Alt, solche mit langjähriger Erfahrung sowie Neuzugänge. Einige standen früher schon auf der Liste, wie auch ein ehemaliger Gemeinderat dabei sei. Vierzig Prozent sind weiblich, wobei die Frauenquote in der Vergangenheit noch höher lag, so Mohr. Besonders freute den Fraktionssprecher die Zahl der jüngeren Semester um die Dreißig auf der Liste. Somit bewege man sich zwischen 26 und 82 Jahre. Ähnlich breit gefächert sei der berufliche Hintergrund (medizinischer, kaufmännischer, pädagogischer Sektor, Angestellte und Selbstständige, Hausfrau, Pensionäre). Zur Kommunalwahl am 25. Mai sagte Mohr, der als zweiter Vorsitzender des Vereins die Versammlung leitete, man verfolge zwei Ziele: Einerseits ist man bestrebt, die aktuell acht Gemeinderatssitze zu halten. "Spannend" findet es Stephan Mohr, dass es in Steinen bei der anstehenden Kommunalwahl erstmals keine Teilortslisten gebe.

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Abschließend verwies Mohr auf Besonderheiten der letzten Wahlperiode. Im Gegensatz zu früher habe sich unter den drei am Ratstisch vertretenen Parteien eine neue Gemeinsamkeit herauskristallisiert. Weiter ging er auf die Errungenschaften der eigenen Fraktion ein. Ein Schwerpunkt sei der Ausbau der Kinderbetreuung gewesen. Aktuell forciere die Gemeinschaft die Umsetzung des "Energiewegs".

Die Kandidaten in der beschlossenen Reihenfolge:

Ulrike Mölbert, Roland Räuber, Britta Schuler, Michael Schubert, Angela Wöhrle, Stephan Mohr, Catherine Pfeiffer, Willi Kerscher, Ruth Noack. Christian Heichel, Kevin Kammerer, Joachim Freund, Vahid Yousefnia Amir, Thomas Wagner, Fabiola Hinz, Gritt Boczek, Dieter Gersabeck, Nana Mittelmaier, Niki Kerscher, Jürgen Herrmann, Dieter Köpnick und Claudia Fischer.

Autor: Ines Bode