Stimmen zum Chaosspiel Düsseldorf gegen Hertha BSC Berlin

Bild 4 von 10

Wolf Werner (Manager Düsseldorf): "Der Schiedsrichter  hat das Spiel, wie er sich geäußert hat, wieder angepfiffen und dann  korrekt abgepfiffen. Der Spielablauf kann nicht infrage gestellt  werden. Es ging beim  Platzsturm nicht um Gewalt, sondern um Freude. Das ist natürlich  keine Entschuldigung. Das Wort Gewalt will ich aber in diesem  Zusammenhang nicht angewendet haben."

Wolf Werner (Manager Düsseldorf): „Der Schiedsrichter hat das Spiel, wie er sich geäußert hat, wieder angepfiffen und dann korrekt abgepfiffen. Der Spielablauf kann nicht infrage gestellt werden. Es ging beim Platzsturm nicht um Gewalt, sondern um Freude. Das ist natürlich keine Entschuldigung. Das Wort Gewalt will ich aber in diesem Zusammenhang nicht angewendet haben.“Foto: dpa


Christoph Schickhardt (Anwalt Hertha): "Im Gesetz steht:  Wenn Einflüsse von außen auf ein Spiel treffen, die nichts mit dem  Spiel zu tun haben, muss wiederholt werden. Der Schiedsrichter  hat die Mannschaft nicht wegen des Fußballs auf den  Platz zurückgeführt, sondern wohl nur auf Bitten der Polizei, um  eine Eskalation zu  verhindern. Es war ein irreguläres Spiel."

Werbung