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26. Juni 2012

Salvi treibt Bad Säckingen an

Sieg und Niederlage in der ersten Tennis-Bezirksliga.

TENNIS (who). Als Hellseher erwies sich Markus Zeoli, Tennisspieler des TC Bad Säckingen in der ersten Bezirksliga der Männer. Er sah den 6:3-Sieg seiner Mannschaft beim TC Ettenheim exakt voraus. Der zweite Platz konnte somit gefestigt werden. Dagegen war der TC 1923 Grenzach beim Spitzenreiter TC Freiburg-Schönberg II ohne Chance, verlor 1:8.

Die Freude der Bad Säckinger war nicht nur wegen des vierten Sieges im fünften Saisonspiel groß. Denn auch der erstmalige Einsatz von Joshua Zeoli, der nach fast einjähriger Verletzungszeit wieder eingesetzt werden konnte, hob die Stimmung der Gäste. Da fiel die klare Zweisatzniederlage auch nicht ins Gewicht, zumal die anderen Spieler für eine 4:2-Führung nach den Einzeln sorgten. Insbesondere Sandro Salvi, die Nummer eins der Trompeterstädter, überzeugte mit einem klaren 6:3, 6:3-Sieg gegen Maxim Sosnovski. "Wir hatten noch nie einen so starken Spieler in unseren Reihen", freute sich Mannschaftsführer Markus Zeoli über die Klasseleistung des Schweizers. Nachdem die Gastgeber im ersten Doppel mit einem Sieg gegen Joshua Zeoli und Marco Hinkelmann für den 3:4-Anschlusspunkt gesorgt hatten, machten Andreas Schmid und Thomas Petrich durch einen 6:4, 6:3-Sieg im zweiten Doppel alles klar.

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Nichts zu erben gab es für die Grenzacher bei Tabellenführer Schönberg. "Es war eigentlich die erwartete Niederlage. Darauf haben wir uns schon eingestellt", sah TCG-Trainer Roland Stabbauer das klare 1:8 nicht als Beinbruch an. Moritz Henniger sorgte im Einzel mit dem 7:5, 7:5-Erfolg gegen Oliver Classen für den einzigen Punkt. Am Sieg schnupperten auch Paul Schuster und Nico Rasenberger. Schuster unterlag im Match-Tiebreak mit 8:10 gegen Daniel Kostro, Rasenbergers Partie dauerte noch länger: Erst beim 18:16 war die Partie zugunsten des Freiburger Konkurrenten Moritz Melchior entschieden.

Autor: who