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21. März 2017

TTV Auggen beendet eine lange Durststrecke

Erster Sieg in der Rückrunde für den Tischtennis-Badenligisten.

TISCHTENNIS (goe). Badenliga Männer: TTC Odenheim – TTV Auggen 9:1. Die ersatzgeschwächten Auggener waren zu keiner Zeit in der Lage, den Odenheimern Paroli zu bieten und gewannen insgesamt nur fünf Sätze. Die Brüder Pierre und Matthias Kolbinger konnten ihr Spitzendoppel gegen Richard Breitschopf und Ralf Wacker mit 3:2 gewinnen. In den folgenden Einzeln verzeichneten die Auggener jedoch nur noch einen Satzgewinn durch Pierre Kolbinger.

TTV Auggen – TV Mosbach 9:6. Der angekündigte Steffen Fetzner konnte nicht am Spiel teilnehmen, dafür konnten die Auggener aber beide Punkte im Markgräflerland behalten. Im Doppel setzte sich das Auggener Spitzendoppel Pierre Kolbinger und Marko Maric gegen Andreas Härle und Manfred Frick durch. Das Doppel zwei ging dagegen deutlich verloren, im Doppel drei gab es einen kampflosen Sieg, da die Nummer drei der Mosbacher, Nenad Sejdijevic, noch nicht anwesend war. In den Einzeln war wie erwartet im vorderen Paarkreuz nichts zu holen, allerdings mussten die Auggener sonst nur ein weiteres Einzel von Matthias Kolbinger gegen den untypisch spielenden Andreas Härle abgeben. Erwartungsgemäß waren die Spiele ab Position drei deutlich offener, und in diesem Fall konnte Auggen die Chance nutzen und den ersten Sieg in der Rückrunde erringen.

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Badenliga Frauen: 1844 Freiburg II – TTC Ketsch 7:7. In einem knapp dreieinhalbstündigen Spiel fand sich schlussendlich kein Sieger zwischen zwei der besten Mannschaften der Badenliga. Die Ausgeglichenheit zeigte sich auch darin, dass sieben von zwölf Einzelspielen erst im Entscheidungssatz ihre Siegerin fanden. Besonders überzeugend aus Freiburger Sicht war Annabelle Christ, die ihre drei Spiele im Entscheidungssatz gewinnen konnte und auch im Doppel an der Seite von Lisa Gäßler mit 3:0 siegte. So lautete das Ergebnis, wie auch schon in der Vorrunde, Unentschieden, und damit ist klar, dass die Freiburgerinnen alle restlichen Spiele gewinnen müssen, um noch eine Chance auf den Relegationsplatz zwei zu haben.

TV Britzingen – 1844 Freiburg 3:8. Umkämpft war die Partie vor allem in den ersten vier Begegnungen, danach konnten sich die Freiburgerinnen deutlich durchsetzen. Beide Doppel gingen im Entscheidungssatz an die 1844-Spielerinnen, danach musste Julia Röderer einen 2:0-Vorsprung gegen Franziska Schneider noch verloren geben und durch den Sieg von Larissa Mader gegen Lisa Gäßler stand es 2:2. In den kommenden Spielen wurde die Partie dann doch einseitiger und die Freiburgerinnen konnten schlussendlich überzeugend gewinnen. Den letzten Punkt für die Britzingerinnen gewann wiederum Larissa Mader gegen Julia Röderer.

Autor: goe