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19. Januar 2012

Todtmoos, das Mekka des Schlittenhunderennsports

Bürgermeister: Trainingslager war Erfolg / Rennen Ende Januar.

  1. Die Gemeinde Todtmoos will ihren Ruf als Zentrum des Schlittenhunde-Rennsports festigen. Foto: Archivfoto: Stefan Sahli

TODTMOOS (sts). Sehr zufrieden zeigte sich Bürgermeister Herbert Kiefer in der jüngsten Gemeinderatssitzung mit den ersten Musher-Trainingslagern über Weihnachten und Jahreswechsel in Schwarzenbach. "Die Musher waren sehr angetan", sagte Kiefer. Die Trainingslager seien auch eine guter Vorgeschmack für die am letzten Januarwochenende stattfindenden Schlittenhunderennen gewesen. Sollte es nicht zu stark regnen, könnten die Rennen wohl stattfinden.

"Mit dem Aus- und Umbau der ,Hundehütte’ haben wir die Infrastruktur für solche Trainingslager geschaffen und es hat sich gelohnt", so Kiefer. Mitunter hätten mehr als 20 Schlittenhundegespanne trainiert und die Musher seien voll des Lobes gewesen. Einige lobten die kurze Anreise, denn weitere Möglichkeiten für solche Trainingslager gebe es in Deutschland nur noch im Bayerischen Wald. Dem Image von Todtmoos als "Mekka des Schlittenhunderennsports" hätten die Veranstaltungen ebenfalls gut getan, sogar ein Fernsehteam sei vor Ort gewesen, Fachzeitschriften würden darüber berichten. Die Gemeinde wolle sich jetzt um die endgültige Genehmigung für solche Trainingslager bemühen. Dies zumal Musher und Langläufer gut miteinander zurecht gekommen seien. Die Trainingslager seien ein Alleinstellungsmerkmal, das wolle man behalten.

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"Ich gehe davon aus, dass die Wettbewerbe stattfinden können", sagte Kiefer mit Blick auf die am letzten Januarwochenende geplanten Schlittenhunderennen. Es sei zwar noch einmal Regen vorausgesagt, er hoffe aber, dass der Schnee halten und die Rennen nicht wie im Vorjahr abgesagt werden müssen.

Autor: sts