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06. Juli 2012

Türspalt öffnet sich erneut

Spielen die Schwenninger Wild Wings doch in der DEL?.

EISHOCKEY (witt). Spielen die Schwenninger Wild Wings in der kommenden Saison doch in der DEL? Offenbar gibt es in der höchsten deutschen Eishockeyliga mit den Krefeld Pinguinen einen Wackelkandidaten. Zudem: Zweitligameister Landshut Cannibals erhält für die kommende Spielzeit keine Lizenz, ebenso Zweitliga-Aufsteiger Bad Tölz. Schwenningen macht sich Hoffnungen in die DEL aufzurücken.

Eigentlich hätte das Lizenzierungsverfahren für die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) Ende Juni abgeschlossen sein sollen. Das ist aber nicht der Fall. Der Grund: Es gibt unter den 14 Klubs einen Wackelkandidaten. Es soll sich um die Krefeld Pinguine handeln. Sollte die Entscheidung gegen Krefeld ausfallen, könnte der Klub noch innerhalb einer Woche das DEL-Schiedsgericht anrufen. Sollte sich auch das Schiedsgericht gegen Krefeld aussprechen, stünde Schwenningen als erster Nachrücker parat. Die Wild Wings haben als einziger Zweitligist ihre Unterlagen fristgerecht bei der DEL eingereicht und bisher keine Absage bekommen.

Hinzu kommt, dass Zweitligameister Landshut für die kommende Spielzeit keine Lizenz bekommt. Ein vereinsintern fehlender Vertrag soll der Grund sein. Insider vermuten jedoch, dass es sich um ein Machtspiel des Landshuter Alleingesellschafters Rainer Beck und dem Deutschen Eishockey-Bund handelt. Schwenningens Manager Stefan Wagner: "Ich habe bislang keine Rückmeldung von der DEL. Wir sind in der Warteschleife."

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Autor: witt