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09. Februar 2012

Druckfrisches Werk liegt vor

Narrenzeitung in Ühlingen.

  1. Narrenzeitung der Stiegele Chatzen. Foto: Wilfried Dieckmann

ÜHLINGEN-BIRKENDORF (wd). Die Narrenzeitung der "Stiegele Chatzen" ist rechtzeitig vor der Fünften Jahreszeit fertig und kann nun in Ühlingen verkauft werden. Der Preis mit 2,77 Euro konnte gehalten werden, obwohl sich die Anzahl der Seiten auf 50 erhöht hat. Die Verantwortlichen der Narrenzunft sind zufrieden und bezeichneten das druckfrische Werk als "gelungen". Auf dem Titelbild wurde in diesem Jahr mit der "dge Wind" das aktuelle Thema Windkraftanlagen aufgegriffen. Es folgen 50 farbige Seiten, die von vielen Redakteuren mit Begebenheiten und Missgeschicken aus den letzten 12 Monaten geschwärzt und künstlerisch illustriert wurden.

Nicht nur die Fasnetzittig, auch der Narrenfahrplan ist erstellt: Mit "Wecken mit Radau" reißt die Guggenmusik die Ühlinger Bevölkerung am "Schmutzige Dunschdig" um 6 Uhr aus den Betten. Der Narrenrat und die "Stiegele Chatzen" schließen um 9 Uhr Schule und Kindergarten und übernehmen im Rathaus die Amtsgeschäfte. Dann wird auf dem Kirchplatz die Fasnet ausgerufen, bevor man sich zum Mehlsuppen-Essen im "Posthorn" trifft. In der "Alten Post" gibt es den ganzen Tag über Hähnchenkeulen zu essen. Um 18.30 Uhr beginnt der Hemdglunkerumzug am Kirchplatz, im Anschluss geht’s zum Hemdglunki- und Hexenball ins "Posthorn", für musikalische Unterhaltung sorgt "Guido".

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Am Samstag beginnt um 20.11 der Preismaskenball im "Posthorn", für Musik sorgt "Manfred".

Am Sonntagmorgen beginnt um 10.30 Uhr die Narrenmesse in der katholischen Kirche in Birkendorf, am Nachmittag beginnt um 14 Uhr die Kinderfasnet in der Schlüchttalhalle.

Am Fasnet-Mändig startet um 13.30 Uhr beim Kirchplatz der Kinderumzug, anschließend gibt’s Wurst und Wecken in der Schlüchttalhalle. Dort beginnt um 20.11 Uhr der große bunte Abend mit Narrenverein, Trachtenkapelle und Sportverein. Für musikalische Stimmung sorgt Alleinunterhalter "Guido".

Am Dienstag geht man um 14 Uhr zum Frauenkaffee in die "Alte Post" und um 19 Uhr wird auf dem Kirchplatz der Narrenbaum von Hand gefällt.

Traditionell ist das Fisch- und Schneckenessen am Aschermittwoch im "Posthorn".

Am Samstag, 25. Februar, wird ab 10 Uhr das Material für das Fasnachtsfeuer eingesammelt, dieses wird um 18.30 Uhr auf der Hermannschau angezündet, gegen die Kälte hilft Glühwein.

Autor: wd