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08. März 2010
Veränderungen im VfB-Vorstand
Der Spaß am Sport steht an erster Stelle.
GRAFENHAUSEN-BUGGENRIED. Dass der Spaß am Sport sowie der gemeinschaftliche Zusammenhalt beim VFB Mettenberg an erster Stelle steht, wurde angesichts der jüngsten Generalversammlung im Gasthaus Kreuz in Buggenried verdeutlicht. Mit derzeit 258 Mitgliedern standen neben den wöchentlichen Trainingseinheiten auch außersportliche Aktivitäten auf dem Jahresplan des aktiven Vereins.
Neben der Alt-Eisen Sammlung wurde eine Maiwanderung bestritten, die Bewirtung des Grafenhausener Dorffestes sowie des Vaude Trans ausgerichtet, ein Herbsthock veranstaltet sowie zahlreiche weitere Aktivitäten, die den Zusammenhalt stärken und die Gemeinschaft fördern veranstaltet. Vorsitzender Peter Fechtig verzeichnete das vergangene Jahr als gutes Plusjahr und somit als vollen Erfolg für den VFB Mettenberg. Vor allem die Teilnahme am Dorffest sei immer eine schöne Bereicherung für den Kassenstand, so dass der VFB darauf hoffe dass dieses weiterhin jährlich stattfinden wird, so Fechtig.Kassiererin Dagmar Birk-Isele hatte einen positiven Kassenstand zu verzeichnen, der nachfolgend noch für Gesprächsstoff sorgen sollte. Carmen Staller, Trainerin der Damenschaft, konnte noch nicht allzu viel über die sportbegeisterten Damen berichtet, da sie das Amt erst seit kurzem ausfülle. Die Damen seien zu Anfangs etwas wacklig auf den Beinen gewesen, dies habe sich auf Grund des guten Trainingsbesuches jedoch relativiert. Auf Grund zahlreicher Auswärtsspiele so wie der Tatsache, dass sich viele der Damen noch in der Ausbildung befänden, plädierte Carmen Staller in Hinblick auf den positiven Kassenstand für einen kleinen Fahrtkostenzuschuß.
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Auch Ahmet Bostanicoglu nahm Bezug auf den Kassenstand des VFB. Um weiterhin erfolgreiche Spiele bestreiten zu können, sei es unabdingbar den zahlreichen externen Spielern ebenfalls einen Fahrtkostenbeitrag zu erstatten. In diesem Zusammenhang sei es jedoch essenziell, vor allem auch die internen Spieler stärker zu fördern um so mit Spielern aus den eigenen Reihen zu punkten. Mit fünf verletzten Spielern konnten die angedachten Ziele des vergangenen Jahres leider nicht erreicht werden, dennoch sei man guten Mutes dass die kommende Saison besser verlaufen wird. Dirk Müller berichtete anschließen über seine Tätigkeit als Jugendleiter, es sei alles in allem ein positives Jahr gewesen, so Müller.
Bürgermeister Erich Kiefer verband seine Tätigkeit als Wahlleiter mit Worten des Dankes: Dieser galt vor allem der Bewirtung des VFB Mettenberg an den verschiedensten Festivitäten. Weiterhin nahm Kiefer dem Vorstand die Sorgen um das Grafenhausener Dorffest, dieses werde voraussichtlich weiterhin jährlich stattfinden. Auch die Bewirtung des Vaude Trans könne weiterhin durch den VFB erfolgen, zwar seien zwischenzeitlich Anfragen anderer Vereine für dieses Event eingegangen, doch der VFB habe sich als einziger damals – als der Vaude Trans noch unbekannt gewesen sei, bereit erklärt die Bewirtung zu übernehmen, dieses Engagement solle nun auch belohnt werden, so Kiefer.
Die anschließenden Wahlen brachten einige Neuerungen mit sich: Als Vorsitzender fungiert weiterhin Peter Fechtig, im zur Seite steht erstmals Dirk Bucher. Die Verwaltung der Kasse obliegt nach wie vor Dagmar Birk-Isele. Die Schriften des Vereins werden künftig von Simone Tröndle geführt. Als Beisitzer treten Benedikt Fleig, Anja Ebner und Torben Gänswein an. Die Prüfung der Kasse obliegt weiterhin Klaus Metzler und Franz Ebner. Die Wahl des Jugendleiters verlief leider nicht ganz so rund. Zwar hatte sich Anne-Kathrin Stocker im Vorfeld bereit erklärt dieses Amt zu übernehmen, allerdings nur dann, wenn der Abschluss ihrer Ausbildung auch mit einem Arbeitsplatz in der Region einhergeht. Da sich dies erst im Mai entscheiden wird, wurde folgender Beschluss gefasst. Melanie Boll und Dirk Müller bleiben kommissarisch bis Mai im Amt, bis sich entscheidet wer letztlich für den Posten des Jungendleiters zur Verfügung steht.
Ortsvorsteher Klaus Metzler zeigte sich erfreut über die zahlreichen "Jungen" im Verein, gerade deshalb sei es schade dass sich kein weiterer Anwärter für das Amt des Jungendleiters zu Verfügung gestellt habe. Weiterhin lobte der Ortsvorsteher die tatkräftige Arbeit des Vereins.
Autor: Luisa Denz
