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07. August 2012

Viele Weinliebhaber genießen Festfreuden am Hummelberg

Nach den vier Festtagen ziehen Veranstalter und Vereine eine durchweg positive Bilanz / Bürgermeister Matthias Guderjan würdigt Engagement der Helfer.

  1. Treffpunkt vieler Weinfreunde: Das Bombacher Weinfest am Hummelberg. Foto: Daniel Mandel

KENZINGEN-BOMBACH. "Gute Begegnungen, Gespräche und frohe Stunden" versprach Karl-Anton Beha, Ortsvorsteher von Bombach, für das 36. Bombacher Weinfest. An den vier Festtagen zogen Veranstalter und Vereine durchweg eine positive Bilanz. Unzählige Gäste strömten bei überwiegend gutem Wetter an den Hummelberg in Bombach. Selbst die Weinprinzessin würde gerne öfters kommen.

Marco Ruf, Vorstand der Bombacher "Räwehupfer" und Mitglied im Organisationsteam des Bombacher Weinfestes, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Festverlauf. "Von Freitag bis Montag war hier jede Menge geboten und wir konnten uns über unzählige Besucherinnen und Besucher freuen. Selbst der manchmal auftretende Regen konnte uns die Feierlaune nicht vergraulen", sagte er.

Die Gäste des Weinfestes schätzten dieses Jahr vor allem die süßeren Weine, wie zum Beispiel den Muskateller aus Hecklingen oder den Gewürztraminer aus Bombach, erläuterte Ruf.

Sechs Vereine kümmerten sich an den vier Festtagen von Mittags bis spät Abends um das leibliche Wohl der Gäste. Während der SV Bombach den Besuchern knusprig-gegrillte Hähnchen anbot, gab es bei den Räwehupfern große Salate. Für Waffeln, Kaffee und Kuchen sorgten die Jugendgruppe aus Bombach und der Frauenbund. Der Musikverein aus Bombach sowie der Turnerverein aus Kenzingen konnten die Gäste mit ihrem Weinangebot überzeugen.

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Lob gab es von Kenzingens Bürgermeister Matthias Guderjan: "Bombach geht mit diesem Fest immer an die Grenze des Leistbaren", pflichtete er den Helferinnen und Helfern bei. Zudem wünschte Guderjan dem Bombacher Weinfest einen "friedlichen und freudigen" Verlauf. Das traf dann auch weitgehend zu: Nur am Samstagabend hatte die Polizei zwei Streitsüchtige zu trennen (wir berichteten).

Auch die Breisgauer Weinprinzessin Elvira Strecker zeigte sich von dem Fest am Fuße des Hummelberges sehr angetan: "Ich bin zum ersten Mal hier und es ist unglaublich, wie viele fröhliche Leute hier her auf diesen kleinen Festplatz gekommen sind." Auf die Frage, ob sie gerne noch ein weiteres Mal kommen würde, nickte sie eifrig – allerdings lasse das der Terminkalender nicht zu, sagte Elvira Strecker.

Autor: Daniel Mandel


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