Vier Tage lang Blasmusik im "Kepfli"

Roland Vitt

Von Roland Vitt

Do, 12. Juli 2018

Sasbach

Musikverein Sasbach lädt am Wochenende zum traditionellen Waldfest ein.

SASBACH. Sein traditionelles Waldfest auf dem Vereinsgelände im "Kepfli" veranstaltet von Freitag bis Montag, 13. bis 16. Juli, der Musikverein Sasbach. Vorsitzender Roland Wachtmeister weiß den ganzen Musikverein und zahlreiche Helferinnen und Helfer hinter sich, ohne die das viertägige Waldfest nicht zu stemmen wäre.

Geboten wird wieder Blasmusik vom Feinsten, Tanz- und Unterhaltungsmusik. Außerdem gibt es Unterhaltung für die Kinder (Kinder- und Kettenkarussell) und für Bewirtung ist ebenfalls gesorgt. Der Eintritt an allen Tagen ist frei.

Los geht es am Freitag, 13. Juli, um 19.30 Uhr traditionell mit dem Musikverein Nordweil. Gegen 22.30 Uhr ist "Hot Summer Night" Disco-Party mit den 08/15-DJs mit Barbetrieb angesagt. Zwei musikalische Highlights gibt es am Samstag, 14. Juli. Ab 19.30 Uhr spielt die Trachtenkapelle Sasbach/Achern, ab 21.30 Uhr ist dann "Partynacht in Tracht" mit dem Schwarzwaldquintett.

Der Festsonntag, 15. Juli, wird zum "Tag der Blasmusik". Um 10 Uhr findet ein ökumenischer Gottesdienst im Grünen statt, anschließend ist Frühschoppenkonzert mit der "Katharinen-Kapelle". Am Nachmittag sorgen die Gastkapellen aus Bahlingen und Achkarren für Unterhaltung. Das Endspiel der Fußball-WM kann man ab 17 Uhr im "Weinhäusle" verfolgen.

Am Montag, 16. Juli, gibt es ab 14.30 Uhr Spiel und Spaß für Kinder. Veranstalter ist der Kindergarten Sasbach. Ab 17 Uhr wird zum Handwerkerschoppen eingeladen. Um 19.30 Uhr spielt der Musikverein Königschaffhausen, ehe ab 21.30 Uhr zum Waldfestabschluss die Band "halbtrocken" spielt.

Das Waldfest des Musikverein Sasbach hat eine lange Tradition. 1963 wurde das erste Waldfest auf dem Gelände des heutigen Kindergartens veranstaltet. Als 1966 der Bau des Kindergartens anstand, mussten sich die Musiker nach einem geeigneten Festplatz umschauen und fanden es im "Kepfli". Mit viel Einsatz rodeten die Musiker das Gelände, auf dem später auch mit viel Eigenleistung das Vereinsheim entstand.