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17. Juli 2017

BEOBACHTET & GEHÖRT

  1. FeuerwehrSenioren: Die Altersabteilung der Weiler Feuerwehr besuchte die Kandertalbahn. Foto: zvg

  2. Offener Kreis: Hermann Flensberg und Marlies Lang hatten den Ausflug organisiert. Foto: zvg

FEUERWEHRSENIOREN

Ausflug nach Kandern

Die Abteilung "Altersmannschaft" der Freiwilligen Feuerwehr Weil am Rhein war kürzlich mit drei Mannschaftstransportern auf einem kleinen aber feinen Tagesausflug ins Kandertal unterwegs. Organisiert hatte den schönen Tag der umtriebige Leiter der Altersabteilung, Gerhard Riesterer. Das erste Ziel des Tages waren die Werkstätten der Kandertalbahn in der Töpferstadt. Dort zeigte Roland Grieder den Alterskameraden, an der Spitze der Ehrenkommandant Albert Fuchs, bei einer sachkundigen Führung die Schätze auf Schienen und erläuterte sie umfangreich.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen steuerten die Feuerwehr-Senioren dann das nächste, im doppelten Sinn naheliegende Ziel des Tages an. In der neuen Feuerwache von Kandern warteten bereits Abteilungskommandant Matthias Meisinger und sein Stellvertreter Florian Sprich, um den wissbegierigen Kameraden der Altersabteilung aus Weil am Rhein die neue Feuerwache von Kandern umfangreich zu zeigen und ausgiebig zu erklären.
OFFENER KREIS

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Beim Luther-Schauspiel

Die Person Martin Luthers steht im Mittelpunkt der Feierlichkeiten "500 Jahre Reformation", auch auf Deutschlands größter Freilichtbühne im mittelbadischen Ötigheim. Mitten drin auf der mit 4000 Zuschauern ausverkauften Tribüne saßen kürzlich 87 Freunde des Offenen Kreises der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul, die ein beeindruckendes Schauspiel aus der Feder von Felix Mitterer verfolgten. Mit Hunderten von Mitwirkenden vor der Kulisse einer mächtigen, aus (Pappmaché-)Quadern gemauerten Klosterburg samt ausladender Freitreppe zeichnet das Schauspiel Luthers Weg von seinem Eintritt ins Kloster, über den Thesenanschlag an der Wittenberger Schlosskirche bis zu den Bauernkriegen 1525. Am Ende galt der Dank der Teilnehmer vor allem Marlies Lang und Hermann Flensberg, die den Ausflug zum Schauspiel mustergültig organisiert hatten.

Autor: bz