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09. April 2011
Coverband Wilde Engel soll die Haltinger Festhalle ordentlich rocken
Rebtownrock organisiert seine erste Walpurgisnacht / Anstelle von Metal setzt der Verein diesmal auf ein breites musikalisches Spektrum für Besucher jeden Alters.
WEIL AM RHEIN-HALTINGEN (ads). Vor kurzem erst fand das Dark Night Festival in der Haltinger Festhalle statt, da planen die Organisatoren vom Verein Rebtownrock bereits das nächste musikalische Event: Am 30. April laden sie zur Walpurgisnacht ein. Das Besondere dabei: Mit der Coverband "Wilde Engel" werden Musiker auftreten, die in der Region einen überaus zugkräftigen Namen haben und die Hallen füllen.
"Bisher war es so, dass wir bei unseren Festivals zwar gute Musiker hatten, diese aber weitgehend unbekannt waren", sagt Ursula Weniger vom Rebtownrock. Bei vielen Events des Vereines war deshalb der ganz große Zuspruch ausgeblieben, so auch bei dem zuletzt veranstalteten Dark Night Festival. Die Resonanz war dort mit 150 Besuchern zwar vergleichsweise gut gewesen, aber: "Unter den Besuchern waren überwiegend Leute von auswärts, Weiler waren es eher wenige", weiß Ursula Weniger. Gleichwohl hat der Verein Rebtownrock mittlerweile eine feste Fanbasis von Leuten, die zu jedem Musikevent gehen. "Diese Musikfans stützen unseren Verein und wir sind ihnen dankbar dafür", freut sich Ursula Weniger. "Aber es wäre natürlich schön, wenn das noch einige Leute mehr wären – vor allem, weil die Leute, die da waren, bisher immer zufrieden mit dem waren, was wir ihnen geboten haben."
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Zugleich betont Ursula Weniger, dass die Verpflichtung der "Wilden Engel" für den Verein Rebtownrock ein "Sprung ins kalte Wasser" sei. "Wenn das für uns schiefläuft und die Halle nicht voll wird, haben wir ein Problem, da wir für die Verpflichtung der Engel tief in die Tasche gegriffen haben." Als Grund für den geringen Zuspruch bei den bisherigen Festivals sieht Ursula Weniger noch einen weiteren Umstand: "Bei Metalfestivals wie der Dark Night wird sehr spezifische Musik gespielt, die nicht jeder hört." Bei den "Wilden Engeln" ist das nun anders, wie sie erzählt: "Das sind Vollblutmusiker, die von neuen bis zu alten Stücken sämtliche Stilrichtungen spielen." Bei den Coverversionen der "Wilden Engel" kommen laut Ursula Weniger sämtliche Altersgruppen im Publikum auf ihre Kosten.
Autor: ads
