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05. Oktober 2010
Härter, schöner und lauter
Das Festival "Metal in de Räbe" zog gut 150 Hardrock-Fans an.
WEIL AM RHEIN-HALTINGEN (cre). Gut 150 Besucher fanden am Samstag den Weg in die Haltinger Festhalle zum vierten "Metal in de Räbe-Festival". Einheitlich in der Szenefarbe Schwarz gekleidet, tanzten die zumeist jungen Besucher vor der Bühne zu den wuchtigen Klängen der Heavy-Metal-Bands. Große Lautsprecherboxen taten ein Übriges, alles in Schwingung zu versetzen. Und laut musste es sein, um beim "Headbanging" auch richtig in Fahrt zu kommen.
Wenn die Fans mit leeren Bierbechern an der Absperrung zur Bühne standen, konnte es schon mal passieren, dass sie von den Musikern, wie es Frontmann Frank Urschler von den "Stormhunters" tat, flüssigen Nachschub erhielten. Wer Glück hatte, konnte hier und da die in die Menge geworfenen Drumsticks eines Schlagzeugers als Souvenir mit nach Hause nehmen.
Bis weit nach Mitternacht hielten die Heavy-Metal-Fans durch. Der Eröffnungsgruppe "Stormhunters", Vertreter des Power-Metal, einer "melodiöseren" Spielart dieser Musikrichtung, folgten mit "Davidian" und "Fatal Embrace" Vertreter der "Trash-Metal"-Richtung, die sich durch eine härtere Gangart mit schnellen Riffings vom Power-Metal unterscheidet. Die extreme Stilrichtung des "Death Metal" wurde von den Bands "Inner Sanctum" und "Lestard" vertreten.
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Autor: cre
