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15. Mai 2010
Über 50 Helfer sind im Einsatz
Dreiländerlauf durch Weil.
WEIL AM RHEIN (us). Bis vor wenigen Jahren organisierten die ESV-Leichtathleten den Dreiländerlauf auf deutscher Seite quasi im Alleingang. Später bat man den Turn- und Sportring um Unterstützung – womit sich allerdings das Hauptproblem, die geringe Zahl an Helfern, noch längst nicht gelöst hatte. Umso mehr freut sich Joachim Duttlinger als Mitinitiator, dass man in diesem Jahr erstmals auf Anhieb so viele freiwillige Helfer gefunden hat, dass alle Posten ohne Probleme besetzt werden konnten.
Wenn am Sonntag um 11 Uhr die Läufer von Basel aus auf die Runde durch Frankreich und Weil starten, dann sichern die Weiler Helfer nämlich nicht nur im Stadtgebiet die Strecke von der Dreiländerbrücke über die Friedensbrücke ins LGS-Gelände und weiter nach Basel ab. Zu ihren Aufgaben gehört auch die Betreuung von zwei Verpflegungsstützpunkten. Einer ist am Rande des Dreiländergartens beim so genannten Platz der drei Länder an der Nonnenholzstraße. Der andere in Kleinhüningen an der Wiese. Insgesamt mehr als 50 Helfer werden dafür gebraucht, wobei die Weiler Pfadfinder mit rund 20 Helfern die größte Gruppe stellen. Dabei sind aber auch die SSG, die DLRG, die Kicker vom SV Weil und viele weitere Vereine. Der Weiler Lions Club hat zusammen mit den Lion Clubs aus dem Dreiländereck das Hauptsponsoring übernommen und zahlt Kindern und Schülern die Startgebühr.
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Gegen 11.30 Uhr werden die ersten Läufer an der Dreiländerbrücke erwartet.
Autor: us
