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21. Juni 2012 20:59 Uhr
Photovoltaik
Delta Energy Systems in Teningen will 60 Stellen abbauen
Der Industriezulieferer Delta Energy Systems GmbH in Teningen hat Probleme. Die Folge: bis zum Jahresende sollen etwa 60 Stellen abgebaut und Arbeit ins Ausland verlagert werden.
Grund für den Stellenabbau sind nach Angaben der Unternehmensleitung der hohe Wettbewerbsdruck aus Asien und die unsichere Entwicklung auf dem Photovoltaikmarkt. Dieser sei geprägt durch massive Überkapazitäten und fallende Preise. "Wir sind jetzt nicht gesund", sagte Geschäftsführer Mathias Emsermann. Das treffe zum Beispiel die von Delta vertriebenen Wechselrichter. Delta ist Experte für die Stromversorgung. Die Produkte der Firma werden zum Beispiel in der Medizintechnik eingesetzt, in Computern und Solaranlagen.
Derzeit beschäftigt Delta Energy 212 Menschen in dem Werk im Teninger Ortsteil Köndringen. Ein Teil der Arbeit soll nach Bangkok und in die Slowakei verlagert werden. Das Konzept für die Umstrukturierung sei den Mitarbeitern vorgestellt worden und werde derzeit mit dem Betriebsrat diskutiert. Beide Seiten haben Stillschweigen vereinbart.
Betriebsratschef Alexander Kauz kritisierte: Im Bereich Solarstrom habe das Unternehmen auf Produkte gesetzt, die der Markt nicht annehme. Gleichwohl sieht er die schwierige Marktsituation ebenfalls und bedauert, dass seitens der Bundespolitik heimische Anbieter im globalen Konkurrenzkampf sehr wenig Unterstützung fänden. Der Betriebsrat macht sich nun für die Gründung einer Beschäftigungsgesellschaft stark.
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Geschäftsführer Emsermann wird Delta Energy Systems verlassen, das er seit 1996 geleitet hat; allerdings, wie der 54-Jährige erklärt, aus privaten Gründen.
- Messe Intersolar: Solarbranche steckt im Tief
Autor: Sylvia-Karina Jahn
17 Kommentare
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Manuel Rosenthal-Schöpflin
Registriert seit: 13.07.2010
Kommentare: 1706
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21. Juni 2012 - 22:27 Uhr
Und wieder ein Opfer der Gewerkschaften!
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Alexander Kauz
Registriert seit: 26.05.2011
Kommentare: 18
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22. Juni 2012 - 07:20 Uhr
Werter Herr Schöpflin, das erklären Sie mir bitte einmal. Haben Sie eine Ahnung davon, was es bedeutet, ein kleiner Standort in einem global agierenden taiwanesischen Konzern zu sein.
Die IG Metall hat dessen Situation zu allerletzt zu verantworten. Von daher sind solche Kommentare einfach kontraproduktiv. -
Michael Basket
Registriert seit: 30.07.2009
Kommentare: 1207
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22. Juni 2012 - 08:27 Uhr
Herr Rosenthal-Schöpflin: Erklären Sie uns das doch bitte. Begründung des Abbaus: "Grund für den Stellenabbau sind nach Angaben der Unternehmensleitung der hohe Wettbewerbsdruck aus Asien und die unsichere Entwicklung auf dem Photovoltaikmarkt. Dieser sei geprägt durch massive Überkapazitäten und fallende Preise." Was hat jetzt die Gewerkschaft im genauen getan?
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Theodor Heussmann
Registriert seit: 25.03.2010
Kommentare: 1780
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22. Juni 2012 - 08:55 Uhr
"Was hat jetzt die Gewerkschaft im genauen getan?"
Wahrscheinlich die Löhne so hochgetrieben, dass der Betrieb mit den "Preisen" im Ostblock und in Asien nicht mithalten kann.
Aber MRS will wohl nur stänkern - mehr kommt da in letzter Zeit nicht. Ich empfehle eine gemütliche Runde Rasenmähen bei einer guten Flasche Wein.
Th. Heussmann -
Martin Sillmann
Registriert seit: 30.05.2009
Kommentare: 27
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22. Juni 2012 - 09:22 Uhr
Bei der derzeitigen Situation am Arbeitsmarkt in der Region haben es gute Leute in der Elektrobranche nicht schwer, einen anderen Job zu finden. Außerdem werden die Besten das sinkende Schiff von alleine verlassen- und bekommen dadurch die besten freien Stellen, die es gerade gibt......
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Johannes Wirk
Registriert seit: 08.06.2012
Kommentare: 21
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22. Juni 2012 - 11:56 Uhr
@Manuel Rosenthal-Schöpflin - ich nehme an, Sie meinen das ironisch.
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Bodo Weis
Registriert seit: 26.05.2009
Kommentare: 862
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22. Juni 2012 - 19:53 Uhr
Man nehme mal den Kreislauf zu Hilfe.
Arbeitsplätze werden abgebaut - Konsum geht zurück - Produktion in das billige Ausland heißt Export nach Deutschland - geht nicht da keine Abnahme des Produkt . Fazit: wären wir nur da geblieben. -
Manuel Rosenthal-Schöpflin
Registriert seit: 13.07.2010
Kommentare: 1706
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22. Juni 2012 - 23:22 Uhr
Herr Wirk, nein, daran ist keine Ironie.
Es sind die Gewerkschaften, die mit seit Jahren völlig überzogenen Forderungen die Firmen dazu zwingen, Produktionsstandorte ins Ausland zu verlagern. -
Gregor Mohlberg
Registriert seit: 10.07.2009
Kommentare: 262
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05. Juli 2012 - 13:10 Uhr
@MRS
falsch... es sind die unternehmen, die weltweit arbeitnehmerInnen gegeneinander ausspielen, löhne drücken, arbeitsbedingungen, arbeitsplatzsicherheit nach untern korrigieren und zum eigenen vorteil und er gewinnmaximierung ausnutzen... es sind die nationalstaaten, die sich und ihre bürgerInnen als kapital ins spiel bringen und sich damit den unternehmen/kapitalisten - die unterm strich nur hohn für sie übrig haben - andienen... und ganz am ende sind es sicher auch die gewerkschaften, die in zeiten dicker löhne, die idee von gewerkschatlicher solidarität als "waffe" vergessen oder nicht voll und ganz - zum wohle aller - zum einsatz bringen... und am ende sind wir es alle, die den fsm/fiskalpakt-parteien (CDU, SPD, Grüne) hinterherlaufen, sie weiter unsere gesellschaft an die banken verkaufen lassen, rohstoffe vergeuden (öl, plastik, boden,wasser) und uns tonnen von schrott kaufen, den wir weder brauchen und der auch kaum mehr als 3-4 wochen hält und benutzt wird... -
Michael Basket
Registriert seit: 30.07.2009
Kommentare: 1207
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05. Juli 2012 - 13:25 Uhr
@ Herr Mohlberg: Umkehrschluss: Macht lieber ein Werk in China zu, dann bleiben unsere Arbeitsplätze? Das werden Ihre sozialistischen freunde in Rot-China nicht gern hören...Was mit Unternehmen und Staaten passiert, die am Markt vorbei produzieren hat man ja an der DDR gesehen. Natürlich hat man keine Arbeitslosen wenn man für 1 Schraube anziehen 3 Arbeitnehmer hinstellt (1 hält Werkstück, 1 die Schraube, 1 dreht Schraubendreher), aber bezahlen kann das dann leider kein konsument mehr. Oder der Staat (DDR) subventioniert alles wie blöd, dann hat sich der verhasste Staat aber auch bald erledigt. Ich zumindest kann mit unserer Marktwirtschaft besser leben, als in einem undemokratischen, verbrecherischen, Unterdrückerstaat der das ganze dann zum Hohn auch noch "Demokratische Republik" nennt....... Sicherlich werden wir auch vom Staat belogen, nicht alles läuft rund. Aber wir dürfen uns in diesem Lande frei darüber beschweren, ohne das die Stasi klingelt ;-) !
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Gregor Mohlberg
Registriert seit: 10.07.2009
Kommentare: 262
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05. Juli 2012 - 13:33 Uhr
@basket
wo ist ihr problem? niemand will ddr und stasi, niemand will planwirtschaft und fehlproduktion. mir ging es - in meinem beitrag - vor allem darum, dass man als arbeitender mensch das recht hat von seiner arbeit ein leben in würde führen zu können... und das muss im grund weltweit gelten... was wir derzeit erleben, ist das unternehmer um den globus ziehen, und die "ressource mensch" da ausbeiten wo es am gewinnbringensten ist... eine angleichung der weltweiten standards im bezug auf löhne, arbeitssicherheit, arbeitsbedingungen usw und die gesetzlicher verankerung, dass auch beim einkauf von waren und dienstleitungen, zb seitens der öffentlichen hand, auf sowas geachtet werden muss (stichwort tariftreue usw) würden schonmal helfen... hinzu kommen sollte eine koordinierte europäische sozial- und steuerpolitik, so dass zb nicht in spanien versprochene - und letztendlich von allen europäerInnen gezahlte - subventionen hier unternehmen weglocken, nach spanien gehen, bis wieder andere subventionen zb aus tschechien locken...
[ed.] -
Michael Basket
Registriert seit: 30.07.2009
Kommentare: 1207
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05. Juli 2012 - 13:49 Uhr
@ Herr Mohlberg: Überprüfen Sie Ihr Avatar! So lange "Die Linke" "Partei" dort beworben wird, werden Sie mit dem Vergleich leben müssen, bis sich diese "Partei" öffentlich von DDR und Stasi lossagt. Nicht nur in einigen Punkten...
Zum Thema: Sie schrieben: "(....)dass man als arbeitender mensch das recht hat von seiner arbeit ein leben in würde führen zu können... und das muss im grund weltweit gelten.... Na, also. Nichts andere macht das Unternehmen! Das Unternehmen hat seinen Mitarbeitern so lange Lohn und Brot gegeben, wie es halt möglich war. Und bevor das ganze Unternehmen kaputt geht, lässt man halt in Fernost (zu billigeren löhnen) produzieren. Jedoch kann man in Fernost bei günstigeren Löhnen trotzdem davon leben. Und ein Unternehmer hat halt Freiheiten zu produzieren, wo er will. Das nennt man Freizügigkeit. Und wenn alle Löhne gleich sind, lasse ich halt doch in Spanien produzieren, weil das Wetter dort besser ist. Da können Sie brüllen wie Sie wollen. Ich beneide sie vielleicht ein bisschen um Ihre naiven Träume, aber heulen Sie nicht wenn diese nicht Wirklichkeit werden. Das liegt einfach auch in der Natur des Menschen. Wenn ich 10 Geringverdienern 1 Million EUR in die Hand drücke, werden 8 sich nicht mehr um irgendein sozial-buntes-Gelaber kümmern. Ist hart, aber Realität. Sicherlich kann man noch mehr tun, aber Ihr Weltbild ist für die Mehrheit in diesem Lande nicht erstrebenswert. Und das ist gut so! -
Alexander Kauz
Registriert seit: 26.05.2011
Kommentare: 18
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05. Juli 2012 - 14:36 Uhr
@ Herr Basket: Sie nennen es Freizügigkeit, ich nenne es Gier. In der Geschichte des Unternehmens von Frako- über Ascom - bis hin zu Delta, lagen dem Abbau von Arbeitsplätzen immer Managemententscheidungen zu Grunde. Mal hatte man den Trend der Zeit verpasst, mal sich als Konzern verspekuliert, mal am Markt vorbei entwickelt.
Dabei räume ich ein, dass wo gearbeitet wird, immer auch Fehler gemacht werden können. Die Problematik des Unternehmens allerdings auf zu hohe Löhne, auf zu starre unflexible Strukturen und Schutzgesetze für Arbeitnehmer zu reduzieren, geht gänzlich an der Sache vorbei. Es sind übrigens sehr oft westliche Kapitalisten, welche im "Roten China" Fabriken errichten, um die dortigen Verhältnisse für Ihre Profitmaximierung zu nutzen.
Gerne würde ich mit Ihnen einmal öffentlich über Freiheiten diskutieren, denn meiner Ansicht nach endet die Freiheit des Einen dort, wo der Andere oder viele Andere Schaden nehmen!
Dann diskutieren wir über das Jetzt und nicht über die Vergangenheit - sprich über die "ddr" und andere nicht mehr existente Verhältnisse.
Wie erklärt es sich denn, dass in unserer Gesellschaft ein kleine Gruppe Priviligierter immer reicher wird und der Rest > 90% immer ärmer?
Wie erklärt es sich denn, dass Konzerne mit Spekulation an den Nahrungsmittelbörsen eine goldene Nase verdienen, was die Preise mit der Konsequenz in die Höhe treibt, dass Hunderttausende an Hunger leiden?
Zurück zu Delta: Oder wollen sie mir wirklich erklären, dass die von der Massnahme betroffenen Mitarbeiter, ihre anstehende Entlassung selbst zu verantworten haben? Sollte dies Ihr Ernst sein, dann spricht dies für ein merkwürdiges und wenig zukunftsfähiges Menschenbild. -
Michael Basket
Registriert seit: 30.07.2009
Kommentare: 1207
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05. Juli 2012 - 14:48 Uhr
@ Herr Kauz: Ich habe nie geschrieben, dass die Mitarbeiter schuld sind. Da schieben Sie mir einfach was in die Schuhe! Das Unternehmen ist aber in Deutschland nicht mehr Wettbewerbsfähig. Also habe ich Verständniß dafür, dass es die Produktion verlagert. Bevor es ganz zumacht. Wenn ich mir z.B. den Lebensstadart in der Stadt nicht leisten kann, ziehe ich auch aufs Dorf (auch wenn der Bauer vom Stadtteil-Markt mit seinen Angestellten darunter leidet). Kann ich mir kein Auto mehr leisten, melde ich es ab (Auch wenn der Tankstellenpächter und dessen Angestellten darunter leiden). Was also jeder im privaten macht (und für sein gutes Recht hält), unternimmt diese Firma auch gerade. Ich bin für menschenwürdige Löhne, gegen Ausbeutung, gegen unsoziale Arbeitsbedingungen! Aber bin ich auch für die Marktwirtschaft. Gerne können wir uns aber mal persönlich austauschen, würde mich freuen wenn dies mal möglich wäre.
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Alexander Kauz
Registriert seit: 26.05.2011
Kommentare: 18
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05. Juli 2012 - 15:09 Uhr
@ Hr. Basket
Ich schiebe Ihnen nichts in die Schuhe, bei mir haben Ihre Ausführungen so gewirkt. Delta leidet nicht an der Wettbewerbsfähigkeit, das Ganze ist letztlich der Tatsache geschuldet, dass der taiwanesische Konzern nicht länger investieren möchte, bzw. derzeit den Konzern umstrukturiert um seine globale Rendite im Interesse der Aktionäre zu steigern.
Sie sind für Marktwirtschaft. Hier fehlt mir das Wort "soziale" Diese Eigenschaft ist dem System "Kapitalismus" mit dem Wegfall seiner Systemkonkurrenz verloren gegangen und verschärft die Lebensbedingungen zunehmend in Europa und der Welt.
Wenn sie mit mir öffentlich diskutieren wollen, dann wissen Sie wie sie mich finden. Gerne und einen schönen Tag noch. -
Michael Basket
Registriert seit: 30.07.2009
Kommentare: 1207
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05. Juli 2012 - 15:29 Uhr
@ Herr Kauz: Entschuldigen Sie bitte, Sie haben Recht. Ich habe das "soziale" bei der Marktwitschaft tatsächlich unterschlagen (Asche auf mein Haupt). Die Fehleranalyse im Detaill kann ich wirklich nicht machen. Jedoch ist es so, dass Delta sich wohl im Produkt "geirrt" hat. Ergo: Hätten die Damen und Herren dies von Anfang an gewußt, wären die Arbeitsplätze, die jetzt wegfallen, gar nicht entstanden. Sicherlich ist dies für die betroffenen Arbeitnehmer kein Trost. Aber sind wir ehrlich: Kein Mensch (oder ganz, ganz wenige) würde sein Unternehmen in die Pleite steuern, nur um den Mitarbeitern weiter Arbeitsplätze zu geben (die bei einer Pleite auch weg wären). Im Umkehrschluss kann man kein Unternehemen zwingen eine unrentable Produktion aufrecht zu erhalten, nur weil es in anderen Sparten Gewinn macht. Mit den betroffenen Mitarbeitern muss aber selbstverständlich so sozial wie möglich umgegangen werden, das ist keine Frage! Ihr letzter Absatz lässt bei mir aber leider nur Fragezeichen erscheinen :-(
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Alexander Kauz
Registriert seit: 26.05.2011
Kommentare: 18
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05. Juli 2012 - 15:40 Uhr
@ Herr Basket: In der Tiefe lässt sich die Problematik hier nicht diskutieren und macht auch wenig Sinn bzw. geht auch nicht. Fakt ist allerdings, dass bei Delta in Teningen jetzt Arbeitsplätze wegfallen, die nur sekundär mit der Ursache zu tun haben. Das schmerzt, enttäuscht und macht mit Verlaub auch wütend.
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