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14. Januar 2012
STIMMEN
Erhard Graunke, Sprecher der Unabhängigen Wählergemeinschaft Wutach (UWW), signalisierte ein klares Ja zum Haushaltsplan 2012. Angesichts der eingeplanten Neuverschuldung machte er jedoch darauf aufmerksam, dass man die Finanzen nicht aus den Augen verlieren sollte: "Sparen ist angesagt", so Graunke. Bei steigenden Energiekosten sei man mit dem Ausbau des Nahwärmenetzes aber auf einem guten Weg. "Die eingeplanten Schulden machen Sinn." Erfreulich ist für Graunke, dass die Vereine weiterhin ordentlich bedient werden. Die Vereinszuschüsse seien gerechtfertigt, schließlich lebe die Gemeinschaft von der Arbeit der Vereine. Zum Thema Hallenbad mahnte er, sämtliche Sparmöglichkeiten auszuschöpfen und die Kosten transparent darzustellen. Ebenso sprach er sich dafür aus, möglichst bald in das Thema Kleinkindbetreuung einzusteigen. "Mit Investitionen in die Umwelt und in die Jugend – so lässt sich Zukunft aufbauen, wir sind auf dem richtigen Weg", fasste Erhard Graunke zusammen.
Joachim Burger (CDU) urteilte ähnlich über die Haushaltsplanung. Die ins Auge gefassten Projekte wie Abwassersanierung und Nahwärme seien wichtige Zukunftsinvestitionen, für die jetzt noch Fördergelder fließen und die sich über Gebühren und Beiträge refinanzieren. "Wir gehen mit dem Geld der Bürger sorgfältig um." In Sachen Kindergarten, Schule, Bauland und Angebote für Familien dürfe man den Anschluss nicht verpassen, sagte Burger, der dem Planwerk stellvertretend für die CDU zustimmte.
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Autor: jul


