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29. März 2010

ZAHLEN-MARATHON

250 000

Pappbecher warteten darauf, gefüllt, leer getrunken und weggeworfen zu werden. Ein Läufer in der Mozartstraße bog sogar extra kurz ab, um ihn in einer Papiertonne zu entsorgen. Das gibt es vermutlich nur in Freiburg.

31 000

Liter Mineralwasser glichen den Feuchtigkeitsverlust der Läuferinnen und Läufer aus. Wem das zu fad oder zu wenig war, konnte auf 8 000 Liter isotonischer Getränke oder 1500 Liter Tees oder 600 Liter Erfrischungsgetränke mit Lacto-Serum zurückgreifen.

2848
Frauen hatten sich angemeldet – entweder für den Marathon oder den halben.

2200
Kilogramm Bananen lagen auf den Tischen der Versorgungsstationen bereit – teils geschält und geviertelt.

1932

ist das Geburtsjahr des ältesten Teilnehmers. Der jüngster Teilnehmer wurde 1995 geboren – beim "S’ cool Run" starteten auch Fünftklässler.

1500
Kilogramm Nudeln wurden den rund 10 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der einzelnen Wettbewerbe serviert. Dazu: 1 000 Liter Tomatensauce.

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800

Kilogramm Hefezopf und 10 000 Energieriegel gab es als Zielverpflegung, um die leeren Kohlehydratspeicher wieder aufzufüllen.

356
Minuten brauchten die beiden langsamsten Teilnehmerinnen des Marathons. Es waren zwei Sportlerinnen aus Italien.

313

Meter über dem Meer liegt der höchste Punkt der Strecke (im Osten beim Sandfangweg, bei Kilometer 12), der niedrigste auf 243 Meter (im Westen unter der Berliner Brücke, bei Kilometer 3).

168

Streckenposten sorgten für die Sicherheit von Läufern und Publikum. Insgesamt waren 1000 Helfer im Einsatz. Trotz des großen Aufwands ließ sich nicht vermeiden, dass sich ein Handbiker am nördlichen Altstadtrand verfuhr und von Polizisten kurz vorm Leopoldring wieder auf den richtigen Weg gebracht wurde.

104
Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdienstes standen bereit, dazu ein leitender Notarzt und drei weitere Notärzte.

23

"Pacemaker" (gekennzeichnet mit der Zielzeit auf Strümpfen, Shirts und Ballons) sorgten als Schrittmacher dafür, dass die Läufer die angestrebte Zeit vor Augen hatte – oder zumindest wussten, ob sie gut in der Zeit liegen.

22
Läuferinnen und Läufer hatten sich zu viel zugemutet oder waren gesundheitlich nicht auf dem Damm. Jedenfalls mussten sie vom DRK behandelt werden.




Autor: bz