Fischer Küchen

Zimtstern und Butterplätzchen – Woher kommen die liebsten Weihnachtsplätzchen der Deutschen?

Mo, 03. Dezember 2018 um 15:30 Uhr

Anzeige Weihnachtsplätzchen gehören zu den Festtagen wie Tannenbaum, Glühwein und Lichterglanz. Aber woher kommt das leckere Gebäck? Fischer Küchen präsentiert die Geschichten und Rezepte.

In der Weihnachtszeit gibt es kaum etwas Schöneres, als in einer gemütlichen Küche bei Kerzenlicht gemeinsam Plätzchen zu backen. Doch woher kommt diese Tradition überhaupt? Und was hat es mit den Lieblingsrezepten der Deutschen auf sich? Die Geschichten hinter den leckeren Backwerken finden Sie hier. Rezeptvorschläge der Fischer Küchenateliers gibt es als PDF zum Download als Adventsgeschenk dazu.

Lebkuchen

Sie sind der Klassiker unter den Weihnachtsgebäcken: Die ersten Lebkuchenrezepte stammen aus dem 13. Jahrhundert. Leb- oder Pfefferkuchen zählen in ganz Deutschland zu den beliebtesten Weihnachtsplätzchen. Dabei gibt es regionale Spezialitäten wie die Nürnberger Lebkuchen, Basler Leckerli oder die Aachener Printen. Lebkuchen enthalten kaum Fett und Milchprodukte, dafür werden sie großzügig gesüßt. Häufig wird dazu Honig verwendet.
Zimtsterne

Zimtsterne stammen ursprünglich aus dem schwäbischen Raum aber haben inzwischen Fans in der ganzen Bundesrepublik. Weil Zimt früher ein extrem teures Gewürz war, wurden sie zunächst nur als Spezialität an den Königs- und Fürstenhöfen Europas serviert. Sie bestehen aus Eischnee, Zucker, Zimt und Mandeln. Sie sind sowohl Laktose- als auch Glutenfrei und somit für Allergiker bestens geeignet.
Butterplätzchen

Die Gebäckstücke aus feinem Mürbteig wurden früher bei feinen Damen der gehobenen Gesellschaft zur Teestunde gereicht. Besonders Springerle mit unterschiedlichen Motiven waren dabei sehr beliebt. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein, waren Plätzchen ein absolutes Luxusprodukt, denn Zucker und Butter waren teuer. Heutzutage sind Butterplätzchen in verschiedenen Formen und mit Zuckerguss besonders bei Kindern beliebt.
Vanillekipferl

Wiener Bäcker beanspruchen für sich, die Vanillekipferl erfunden zu haben. Genau wie Hefehörnchen wurden sie aus Freude über das Ende der Türkenbelagerung 1683 erfunden. Die Halbmondform soll an den Halbmond auf der türkischen Flagge erinnern. Vanillekipferl sind bis heute im deutsch-österreichischen Raum besonders beliebt. Sie werden aus einem besonders zarten und mürben Teig hergestellt, der noch warm in Vanillezucker gewendet wird. Damit das Plätzchenbacken zum rundum schönen Erlebnis wird, braucht es eine gut organisierte und schöne Küche. Wer sich dieses Jahr selbst ein richtig schönes Geschenk machen will, sollte im Fischer Küchenatelier in Gutach vorbeischauen. Hier gibt es jetzt schon die Küchentrends 2019.
Auf www.fischer-kuechen.de finden Sie viele weitere Informationen zu aktuellen Angeboten und Öffnungszeiten von Fischer Küchen.