Zur Navigation Zum Artikel

Sagen und Legenden

Als der Moosteufel im Hotzenwald Angst und Schrecken verbreitete

Für Aufruhr sorgte ein Steineklopfer vor mehr als 100 Jahren im Hotzenwald. Mit langem Bart wirkte der Hüne auf viele Menschen unheimlich. Sie nannten ihn den "Moosteufel". Noch heute erzählt man sich seine Geschichte.

  • Diese verwitterte Tafel in Rickenbach erinnert an den ehemaligen Steineklopfer, der im Volksmund als „Moosteufel“ bezeichnet wurde. Foto: Wolfgang Adam

Rund um das urwüchsige Murgtal mit seinen hohen Felswänden und der darüber ragenden, über 700 Jahre alten Burgruine von Wieladingen ranken sich mehrere Legenden – so auch die des "Moosteufels". An einer Bachfurt südlich von Hottingen erinnert der Pfaffensteg an eine gute Tat des einst hier jagenden habsburgischen Königs Rudolf zugunsten eines an der Murg vom Unwetter aufgehaltenen Pfarrers. In dieser wildromantischen Gegend angesiedelt ist auch die Sage vom Pfaffensteg- Joggele, der wie das Willaringer Maisenhardt-Joggele immer wieder viel Schabernack mit Waldbesuchern getrieben haben soll. Aus der jüngeren Zeit stammen die Erzählungen von ...

BZ Plus-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 20 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ Plus!

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 20 Artikel pro Monat kostenlos – einschließlich BZ Plus
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion

* Pflichtfelder

 
 
 

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ