Newsblog, Teil 16

Archiv: Der Corona-Newsblog fürs Dreiland vom 1. bis 21. Februar 2021

Jonas Hirt & Kathrin Ganter

Von Jonas Hirt & Kathrin Ganter

Mi, 03. März 2021 um 11:11 Uhr

Kreis Lörrach

Wie entwickeln sich die Zahlen, welche Veranstaltungen fallen aus? Seit fast einem Jahr begleiten wir die Entwicklungen zu Corona im Kreis Lörrach und im Dreiland in einem Newsblog. Das ist der 15. Teil.




Sonntag, 21. Februar, 16.47 Uhr: Der Kanton Baselland meldet am Sonntag 18 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2: Die 7-Tage-Inzidenz beträgt damit 69 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner. 376 von insgesamt 13410 Fällen gelten als aktiv. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. Im Krankenhaus werden 27 Covid-19-Patienten versorgt, davon zwei auf der Intensivstation.

Sonntag, 21. Februar, 16.45 Uhr:
Der Kanton Basel-Stadt meldete am Sonntag 13 Neuinfektionen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 43 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner. 130 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 9732 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 190. In Krankenhäusern werden 23 Covid-19-Patienten behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. In Quarantäne befinden sich 437 Menschen.

Sonntag, 21. Februar, 16.42 Uhr:
Dem Gesundheitsamt im Lörracher Landratsamt wurden am Sonntag 14 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 39,3 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 357. 37 (+ 1) Covid-19-Patienten aus dem Landkreis werden in Krankenhäusern behandelt. Weitere 10 Infizierte wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bleibt bei 228. Derzeit sind 149 (+ 10) Kontaktpersonen in Quarantäne. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich 7235 Kreisbewohner nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen 6650 als wieder genesen gelten.

Samstag, 20. Februar, 17.07 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet elf Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 7221, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 228. 351 Fälle gelten als aktiv, das sind elf weniger als am Vortag. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt auf 37,1. 36 Menschen mit Covid-19, zwei mehr als am Vortag, müssen in Kliniken behandelt werden. Fünf von ihnen sind auf der Intensivstation, vier müssen beatmet werden. 139 Kontaktpersonen sind in Quarantäne.6642 Menschen gelten als genesen, das sind 22 mehr als am Tag zuvor.

Samstag, 20. Februar, 14.33 Uhr: Die Aargauer Kantonspolizei meldet, dass mehrere Clubs trotz der geltenden Corona-Verordnung in Aarburg, Rheinfelden und Spreitenbach geöffnet hatten. Die Clubbetreiber wurden bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zur angezeigt. Die rund 50 anwesenden Gäste, vorwiegend Männer im Alter zwischen 26 und 61 Jahren, müssen ein Bußgeld bezahlen . Die Treffen wurden umgehendaufgelöst.

Samstag, 20. Februar, 14.21 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 40 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesamtzahl der Fälle liegt nun bei 13.392, die Zahl der Todesfälle liegt bei 209. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt um einen auf 397. 24 Menschen mit Covid-19 müssen in Kliniken behandelt werden, einer von ihnen intensivmedizinisch. Die Zahl der Genesenen steigt um 41 auf 12.786.

Samstag, 20. Februar, 11.46 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet 16 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 9719, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 190. 124 Fälle gelten als aktiv, das sind zwölf weniger als am Vortag. 485 Kontaktpersonen und Reiserückkehrende befinden sich in Quarantäne. 17 Menschen mit Covid-19 müssen in Basler Kliniken behandelt werden, neun von ihnen wohnen im Stadtkanton. Sechs Menschen müssen intensivmedizinisch behandelt werden. Die Zahl der Genesenen steigt um 30 auf 9402.

Samstag, 20. Februar, 10.57 Uhr: Während hierzulande weiterhin unklar ist, wann Museen, Theater und Konzerthäuser wieder öffnen dürfen, hat die Schweizer Bundesregierung bei inzwischen vergleichbaren Sieben-Tage-Inzidenzen (Schweiz insgesamt: 66, Basel: 41, Baselland: 70) erste Öffnungsperspektiven für den Kulturbetrieb festgelegt. Im März öffnen die Museen wieder, Konzerte und Theater sollen im April folgen. Gefordert wir nun noch Planungssicherheit für den Sommer.

Samstag, 20. Februar, 9.45 Uhr: Einen mobilen Impfdienst, um die Senioren im Ort impfen zu können, wird es in der Stadt Weil am Rhein vorerst nicht geben. Wie die Stadtverwaltung auf BZ-Nachfrage erklärt, setze sich die Stadt Weil am Rhein zwar dafür ein, solche Vor-Ort-Termine für über 80-Jährige organisieren und anbieten zu dürfen, aktuell fehle dafür aber die rechtliche Grundlage. Das Sozialministerium habe bisher nur kommuniziert, dass ein solches Angebote gemacht werden könne, sobald die Erst- und Zweitimpfungen in den Pflegeheimen abgeschlossen sind. Das sei nach der Information der Stadt noch nicht der Fall.

Freitag, 19. Februar, 19.25 Uhr: Wie geht es mit der Maskenpflicht in Lörrach weiter? Es dauerte nicht lange, bis in Sozialen Medien diese Frage gestellt wurde. Die BZ hat sie ebenfalls gestellt, am Abend kam eine Antwort.

Freitag, 19. Februar, 17.05 Uhr: Dem Gesundheitsamt im Landratsamt Lörrach wurden am Freitag wiederum 22 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit leicht auf 42,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Zudem wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona gemeldet. Es handelt sich um eine mehr als 80-jährige Person. Derzeitwerden 34 Covid-19-Patienten aus dem Landkreis in Krankenhäusern behandelt. Von fünf in Intensivpflege müssen vier beatmet werden. Bei einem weiteren Positivbefund der letzten Tage wurde eine Coronavirus-Mutation bestätigt. Seit Ende Januar ist damit bei 102 positiven Testergebnissen die Mutation N501Y nachgewiesen, bei 64 davon nachweislich die britische Variante. Diese Mutationen gelten als ansteckender. Weitere 21 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 362. In Quarantäne befinden sich aktuell 147 direkt Kontaktpersonen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 7210 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen 6620 wieder als genesen gelten. 228 Personen im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Freitag, 19. Februar, 15.48 Uhr: Insgesamt wurden in Basel-Stadt nach Angaben des Kantons bislang 20.013 Impfungen verabreicht. 8390 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und einer Zweitimpfung. Am Mittwoch und Donnerstag haben die mobilen Teams des Impfzentrums in insgesamt sechs Pflegeheimen 335 Impfungen verabreicht, meist Zweitimpfungen.

Freitag, 19. Februar, 14.59 Uhr: Baselland meldet 31 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Damit beträgt die 7-Tage-Inzidenz 70,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. 398 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 13.352 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. Alle 22 Covid-19-Patienten in Spitälern im Baselbiet werden auf einer Normalstation behandelt.

Freitag, 19. Februar, 12.02 Uhr: Basel meldet 14 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Der Kanton gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 40,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. 136 Fälle gelten als aktiv, drei weniger als am Donnerstag. Insgesamt liegen 9703 positive Testergebnisse vor. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona steigt um einen auf 190. In Basler Krankenhäusern werden 16 Covid-19-Patienten behandelt, davon fünf auf der Intensivstation. 524 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Freitag, 19. Februar, 11.07 Uhr: Lörrach muss sich auf einen Demonstrationssonntag einstellen. Die AfD will eine Kundgebung gegen den Lockdown abhalten. Auch eine Gegendemo ist angemeldet. Die Polizei bereitet sich vor.

Freitag, 19. Februar, 10.29 Uhr: Im Kreis Lörrach entfällt nicht nur die nächtliche Ausgangssperre, sondern auch die erweiterte Maskenpflicht. Beim zweiten Punkt gibt es bei Detailfragen noch Klärungsbedarf – das zeigt sich in Lörrach.

Freitag, 19. Februar, 9.15 Uhr: Die Corona-Zahlen in Deutschland stagnieren, mancherorts steigen sie sogar. Forderungen nach Lockdown-Lockerungen stehen Spekulationen über schärfere Maßnahmen gegenüber.

Donnerstag, 18. Februar, 18.05 Uhr: Seit drei Tagen befindet sich die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Lörrach unter der 50er-Grenze. Deswegen entfällt ab Freitag, 0 Uhr, die Ausgangsbeschränkung und die erweiterte Maskenpflicht.

Donnerstag, 18. Februar, 17.25 Uhr: Am Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises 22 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt leicht weiter auf 41 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Ein weiterer Todesfall wurde im Zusammenhang mit Corona gemeldet, es handelt sich um eine über 90-jährige Person. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Kreis liegt bei 227. Derzeit befinden sich 38 an Covid-19 erkrankte Personen aus dem Landkreis in Krankenhäusern. Neun Personen werden intensivmedizinisch versorgt, fünf müssen fünf beatmet werden. Zudem wurden drei weitere Fälle Coronavirus-Mutationen bestätigt. Seit Ende Januar wurde bei 101 positiven Testergebnissen im Kreis der Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, bei 63 davon nachweislich die als ansteckender geltende britische Variante. Weitere 19 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Kreis liegt damit bei 383. 156 enge Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie haben sich 7188 Menschen aus dem Kreis mit Sars-CoV-2 infiziert, 6578 gelten als genesen. Die Zahlen des Landgesundheitsamt,die maßgeblich für die Bewertung sind, liegen noch nicht vor.

Donnerstag, 18. Februar, 17.13 Uhr: Die Stadt Lörrach baut mit der Gevita Residenz eigene Teststrukturen auf. Ab Montag kann sich das Personal der geöffneten Kindertageseinrichtungen auf Corona testen lassen.

Donnerstag, 18. Februar, 15.37 Uhr: Baselland meldet 38 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt damit 72,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. 419 von insgesamt 13.321 Fällen gelten als aktiv, 12.693 als genesen. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. In Krankenhäusern des Kantons werden 19 Covid-19-Patienten versorgt, keiner liegt auf der Intensivstation.

Donnerstag, 18. Februar, 14.41 Uhr: Der Euroairport hat diese Woche ein Covid-19-Testcenter für Passagiere und Mitarbeitende eröffnet. Angeboten werden Antigen-Schnelltests und PCR-Tests. Bei den PCR-Tests wird das Ergebnis bis spätestens vor Mitternacht desselben Tages per E-Mail zugesandt, wenn der Test vor 11.15 Uhr durchgeführt worden ist, wie der Euroairport mitteilte. Das Testcenter befindet sich in der Abflughalle auf der französischen Seite des Flughafens und ist von Montag bis Samstag von 7.30 bis 12.30 Uhr geöffnet. Für Inhaberinnen und Inhaber der französischen "Carte vitale" wird der Test von der Krankenkasse übernommen. Für alle anderen Personen kostet ein Antigen-Schnelltest laut Mitteilung 40 Euro und ein PCR-Test 100 Euro. Der Flughafen empfiehlt, im Voraus einen Termin unter www.mehr.bz/eaptest zu buchen. Für das Testcenter sieht der Euroairport vorerst eine Betriebsdauer von vier Monaten vor.

Donnerstag, 18. Februar, 14.30 Uhr: In der Corona-Krise steigt das Risiko für bestimmte Straftaten. Wer anfällig für Gewalt gegen Angehörige oder Kinderpornografie im Internet ist, findet bei einer Hotline Hilfe – bevor es zum Delikt kommt.

Donnerstag, 18. Februar, 13.10 Uhr: Basel meldet 20 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz gibt der Kanton mit 42,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. 139 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 9689 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 189. In Krankenhäusern werden 21 Covid-19-Patienten behandelt, davon 7 auf der Intensivstation. In Quarantäne befinden sich 435 Menschen.

Donnerstag, 18. Februar, 11.32 Uhr: Am 1. März dürfen Friseure wieder öffnen. Die Telefone von Geschäften in Lörrach und Steinen stehen nicht mehr still. Ein Friseur spricht von 700 Anrufen. Die Branche steht vor Herausforderungen.

Donnerstag, 18. Februar, 9.13 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Lörrach liegt unter der 50er-Grenze. Das Landesgesundheitsamt gibt am Mittwochabend die Zahl von 41,5 an. Lockerungen bei den Ausgangsbeschränkungen und der Maskenpflicht kündigen sich an. Zunächst bleibt alles aber noch, wie es ist.

Donnerstag, 18. Februar, 07.05 Uhr: Ministerpräsident Kretschmann gibt die 35 als Inzidenz-Ziel für Ladenöffnungen in Baden-Württemberg aus. Gute Nachrichten auch für Grenzpendler: Von Mitte März an sollen die Corona-Warn-Apps der Schweiz und Deutschlands so miteinander verknüpft werden, dass die Handys Informationen austauschen.

Mittwoch, 17: Februar, 17.01 Uhr: In der Schweiz sollen ab 1. März alle Läden, Museen, Zoos und Erlebnisparks wieder öffnen. Im Freien sollen Treffen mit 15 Personen erlaubt sein. Definitiv entschieden wird aber erst nächste Woche.

Mittwoch, 17. Februar, 16.28 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 11 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt dadurch weiter auf 41,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Das ist seit Ende Oktober 2020 nach der Berechnung des Landkreises der erste Tag, an dem die kritische Marke von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner unterschritten wird. Derzeit befinden sich 42 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19 in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden zehn Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen fünf beatmet werden müssen. Heute wurde keine Coronavirus-Mutationen gemeldet. Damit bleibt es bei den seit Ende Januar 98 positiven Testergebnissen mit einer nachgewiesenen Virus-Mutation, davon bisher bei 61 nachweislich die britische Variante. Die Virus-Mutationen gelten als ansteckender. Weitere 15 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis sinkt damit weiter auf 381. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 212. Insgesamt haben sich s 7166 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen 6559 wieder als genesen gelten. 226 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Mittwoch, 17. Februar, 15.17 Uhr: Baselland meldet 23 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 73,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt 417, insgesamt liegen 13.283 positive Testergebnisse vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. In Krankenhäusern werden alle 22 Covid-19-Patienten auf einer Normalstation behandelt.

Mittwoch, 17. Februar, 14.55 Uhr: Die Bundeswehr wird das Gesundheitsamt weiterhin unterstützen. Das versichert Eberhard Zorn, Generalinspekteur der Truppe, bei einem Besuch. In Lörrach informiert er sich vor Ort über den Einsatz der Soldaten.

Mittwoch, 17. Februar, 14.04 Uhr: Gute Nachrichten für Grenzpendler: Von Mitte März an sollen die Corona-Warn-Apps der Schweiz und Deutschlands so miteinander verknüpft werden, dass die Handys Informationen austauschen.

Mittwoch, 17. Februar, 12.13 Uhr: Basel meldet erneut 7 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Der Kanton gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 41,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. 138 Fälle (einer mehr als am Dienstag) gelten als aktiv. Insgesamt liegen 9669 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 189. In Basler Spitälern werden 21 Covid-19-Patienten behandelt, 6 auf der Intensivstation. 508 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Mittwoch, 17. Februar, 11.19 Uhr: Schopfheim zieht nach: Zwei kostenlose Corona-Tests pro Woche bekommen die Beschäftigten in Kitas. Rheinfelden und Grenzach-Wyhlen sind zuvor einen ähnlichen Weg gegangen.

Mittwoch, 17. Februar, 10.26 Uhr: Eigentlich war es eine gute Nachricht: Der Kreis Lörrach bekam zusätzliche Impfdosen. Betroffene dachten, sie kämen nun schneller zum Zuge – und sind nun verärgert.

Mittwoch, 17. Februar, 8.57 Uhr: Das Landesgesundheitsamt, dessen Statistik für die offizielle Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Lörrach am Dienstagabend mit 48,5 an. Daraus ergibt sich aber noch keine Änderung der nächtlichen Ausgangssperre. Hierzu muss der Wert drei Tage in Folge unter 50 liegen.

Mittwoch, 17. Februar, 8.10 Uhr: Ende März 2020 erkrankte Klemens aus Freiburg an Corona. Der fitte 67-Jährige landete auf der Intensivstation, kämpfte um sein Leben. Er hat überlebt – aber spürt die Folgen der Krankheit jeden Tag.

Dienstag, 16. Februar, 17.52 Uhr: Insgesamt wurden in Basel-Stadt bislang 18.527 Impfdosen verabreicht. 7027 Personen sind komplett geimpft mit Erst- und Zweitimpfung.

Dienstag, 16. Februar, 17.21 Uhr: Am Dienstag wurde dem Gesundheitsamt ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit Corona und sieben Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt dadurch weiter auf 50,2. In Krankenhäusern werden 42 Covid-19-Patienten behandelt. Von sieben auf Intensivstation müssen vier beatmet werden. Bei weiteren 14 positiven Befunden wurden Corona-Mutationen bestätigt, die als ansteckender gelten. Seit Ende Januar wurde damit bei 98 positiven Tests eine Mutation nachgewiesen, davon bei 61 nachweislich die britische Variante. Weitere 24 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt damit auf 385. In Quarantäne sind 250 enge Kontaktpersonen. Insgesamt haben sich 7155 Menschen aus dem Kreis mit Sars-CoV-2 infiziert, 6544 gelten als genesen. 226 Personen sind verstorben.

Dienstag, 16. Februar, 15.39 Uhr: Baselland meldet 39 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt auf 78,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt 209. Insgesamt liegen 13.260 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. In Krankenhäusern werden 21 Covid-19-Patienten behandelt, einer muss beatmet werden.

Dienstag, 16. Februar, 14.11 Uhr: Basel meldet 7 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Der Kanton gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 52,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt von 162 auf 137. Insgesamt liegen 9662 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 189. In Krankenhäusern werden 27 Covid-19-Patienten behandelt, davon 12 auf der Intensivstation. Deutlich gesunken ist die Zahl der Menschen in Quarantäne – von 999 auf 590.

Dienstag, 16. Februar, 12.13 Uhr: Der Kreis Lörrach bekommt mehr Impfstoff gegen das Coronavirus. Wie das Landratsamt am Montag mitteilte, sagte das Sozialministerium zu, dass das Kreisimpfzentrum Lörrach nun wöchentlich 1170 Impfstoffdosen des Herstellers Biontech/Pfizer bekommt.

Dienstag, 16. Februar, 9.27 Uhr: In Bayern gelten an den Grenzen zu Tschechien und zum Bundesland Tirol in Österreich Einreisebeschränkungen. Auch eine Grenzschließung zum Elsass ist erneut in der Diskussion. Die Inzidenz-Zahlen sind im südlichen Elsass weiterhin hoch.Im Vergleich zu ganz Frankreich bewegt sich das im Frühjahr 2020 noch massiv betroffene Haut-Rhin inzwischen auf mittlerem Niveau.

Dienstag, 16. Februar, 8.19 Uhr: Ein Arzt aus dem Wiesental steht im Verdacht, falsche Bescheinigungen ausgestellt haben, die von der Maskenpflicht befreien. Die Polizei hat nun seine Praxis und Wohnräume durchsucht.

Montag, 15. Februar, 17.45 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt nur drei Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt dadurch auf 53,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Derzeit befinden sich 40 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19 in Krankenhäusern. Davon werden sieben Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen vier beatmet werden müssen. Weitere 20 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 403. Insgesamt haben sich 7.148 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6520 wieder als genesen gelten. 225 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Über das vergangene Wochenende wurden weitere 16 Fälle von Virusvarianten gemeldet, mittlerweile ist bei 84 positiven Testergebnissen eine Virus-Mutation nachgewiesen, davon 48 nachweislich die britische Variante.

Montag, 15. Februar, 15.58 Uhr: Baselland meldet 10 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 81,9 Infektionen pro 100.000 Einwohnern. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt 422. Insgesamt liegen 13.221 Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle steigt um einen auf 209. In Krankenhäusern werden 18 Covid-19-Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation, der aber nicht beatmet werden muss.

Montag, 15. Februar, 12.08 Uhr: Basel meldet 9 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Der Kanton gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 66,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt von 201 auf 162. Insgesamt liegen 9655 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Corona-Todesfälle steigt um einen auf 189. In Basler Krankenhäusern werden 25 Covid-19-Patienten behandelt, davon 12 auf der Intensivstation. 999 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Montag, 15. Februar, 10.39 Uhr: Das Landessozialministerium korrigiert den Lohn von medizinischem Fachpersonal in den Corona-Impfzentren nach oben. Statt 27,60 Euro erhalten Pflegekräfte jetzt 50 Euro pro Stunde.

Montag, 15. Februar, 9.15 Uhr: Das DRK bietet am Wochenende Schnelltests an. 15 Minuten dauert das Procedere. Vor den Stationen in Weil am Rhein und Schallbach bilden sich schnell Warteschlangen.

Sonntag, 14. Februar, 17.13 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet neun Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Damit sinkt die 7-Tage-Inzidenz erneut leicht – sie beträgt nun 55. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt auf 420. Insgesamt liegen 7145 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 225. Als genesen gelten 6500 Fälle. In Krankenhäusern werden weiterhin 39 Covid-19-Patienten behandelt. Von sieben Intensivpatienten werden fünf beatmet. Insgesamt befinden sich 241 Kontaktpersonen in Quarantäne.

Sonntag, 14. Februar, 17.01 Uhr: Zwei Kreise, zwei Wege. In Lörrach gilt wieder eine Ausgangsbeschränkung. Die Ortenau verzichtet darauf. Dezernent Michal Laßmann sieht das als wichtige Säule in der Pandemiebekämpfung.

Sonntag, 14. Februar, 16.38 Uhr: Das Sozialministerium hat kurzfristig zusätzliche Lieferungen an Impfstoff zugesagt. Dadurch können diese Woche weitere Impftermine im Kreisimpfzentrum vergeben werden. Zusätzlich 50 Termine gibt es am 17. Februar, weitere 100 Termine soll am Donnerstag, 18. Februar geben. Die neuen Termine werden am Montag, 15. Februar, gegen 8 Uhr freigeschaltet und sind online unter www.impfterminservice.de oder über die Hotline 116117 buchbar.

Sonntag, 14. Februar, 14.41: Baselland meldet 26 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 91,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. 454 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 13.211 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 208. In Krankenhäusern werden 18 Covid-19-Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation, der aber nicht beatmet werden muss.

Sonntag, 14. Februar, 11.46 Uhr: Basel-Stadt meldet 14 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt auf 201. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 71,5. Insgesamt verbucht Basel 9646 Corona-Fälle. Auch am Sonntag bleibt die Zahl der Todesfälle bei 188. In Basler Krankenhäusern werden 25 Covid-19-Patienten behandelt. Acht werden auf der Intensivstation behandelt. Es befinden sich 1448 Menschen in Quarantäne.

Samstag, 13. Februar, 16.24 Uhr: Der Landkreis Lörrach registriert 23 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt damit leicht auf 56,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Die Zahl er aktiven Fälle steigt um drei auf 431. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 225. In Krankenhäusern werden 39 Covid-19-Patienten behandelt (+4), von sieben Intensivpatienten werden fünf beatmet.

Samstag, 13. Februar, 16.08 Uhr: Baselland meldet 38 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 88,9. 458 Fälle gelten als aktiv. Die Zahl der Corona-Todesfälle steigt um einen auf 208. In Krankenhäusern werden 19 Covid-19-Patienten behandelt, darunter ein Intensivpatient, der auch beatmet wird.

Samstag, 13. Februar, 11.57 Uhr: Basel meldet 17 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt damit 69,8. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt auf 206. Insgesamt liegen 9632 Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert. In Basler Krankenhäusern werden 26 Covid-19-Patienten behandelt, 7 davon auf der Intensivstation.

Freitag, 12. Februar, 19.12 Uhr: Durch Hygieneregeln steigen die Kosten und Mitarbeiter fallen aus, die zur Risikogruppe gehören. Doch die Ehrenamtlichen der Tafel Dreiländereck in Lörrach bleiben optimistisch. Ein Besuch vor Ort.

Freitag, 12. Februar, 16.59 Uhr: Am Freitag wurden dem Gesundheitsamt 19 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt dadurch auf 57,2. Ein Todesfall wurde in diesem Zusammenhang gemeldet, es ist der 225. Derzeit befinden sich 35 Personen aus dem Landkreis mit Corona in Krankenhäusern. Davon werden sieben Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen fünf beatmet werden müssen. Die Zahl der bestätigten Fälle von Virus-Mutationen im Landkreis steigt auf 69, davon sind nachweislich 41 der britischen Variante zuzuordnen.

Freitag, 12. Februar, 15.07 Uhr: Baselland meldet 38 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Damit liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 92,5. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt 476. Insgesamt liegen 13.147 bestätigte Infektionen vor. Die Zahl der Corona-Todesfälle bleibt bei 207. In Krankenhäusern werden 19 Covid-19-Patienten behandelt, darunter ist ein beatmeter Intensivpatient.

Freitag, 12. Februar, 14.41 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt will Kulturschaffende in der Corona-Krise mit einer unbürokratischen Ausrichtung von Taggeldern unterstützen. Kulturschaffende, denen die Corona-Maßnahmen die Existenzsicherung genommen hat, sollen mit einem bis Ende April befristeten Ersatzeinkommen von 3840 Franken pro Monat unterstützt werden.

Freitag, 12. Februar, 14.19 Uhr: Am Schulzentrum Steinen läuft der Fernunterricht besser als im ersten Lockdown. Rektor Royl freut sich dennoch auf eine baldige Rückkehr zum Präsenzunterricht. Und die Kinder vermissen ihre Schule.

Freitag, 12. Februar, 13.23 Uhr: Basel meldet 11 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Damit liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 79,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt von 239 auf 211. Insgesamt liegen 9615 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Corona-Todesfälle bleibt bei 188. In Basler Krankenhäusern werden 31 Covid-19-Patienten behandelt, neun werden intensivmedizinisch betreut. 1544 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Freitag, 12. Februar, 12.34 Uhr: Kurzarbeit, Isolation, finanzielle Einschränkungen, Homeschooling: Die Pandemie hat für Familie Strütt aus Wies einige Pläne durchkreuzt. Trotzdem stecken sie nicht den Kopf in den Sand.

Freitag, 12. Februar, 11.53 Uhr: Ausbrüche an der Waldorfschule in Freiburg und in einem Pflegeheim in Waldkirch: In Südbaden gibt es weitere Fälle mit Corona-Mutationen. Insgesamt sinken die Fallzahlen aber.

Freitag, 12. Februar, 10.47 Uhr: In Basel werden Maßnahmen gegen Corona intensiv diskutiert und am Ende breit mitgetragen – auch darum gingen die Zahlen nach Auffassung des Kantonsarztes nach dem Teil-Lockdown rasch nach unten.

Freitag, 12. Februar, 10.01 Uhr: In den Schulen ist noch Fernunterricht angesagt. Das klappt in der Kanderner August-Macke-Schule inzwischen sehr gut, sagt die Schulleiterin im BZ-Interview. Das sei aber nicht dem Kultusministerium zu verdanken.

Freitag, 12. Februar, 9.17 Uhr: Nächster Lockerungsversuch am 22. Februar: Dann sollen in die Kitas wieder alle Kinder zugleich kommen dürfen, in den Grundschulen sollen sie sich abwechseln. Doch die Pläne stehen unter Vorbehalt.

Donnerstag, 11. Februar, 18.41 Uhr: Ohne Fitnessstudios und Vereinssport gesund und fit bleiben, das ist eine Herausforderung.Experten aus Lörrach haben ihre Tipps verraten, wie man auch von zu Hause aus Sport treiben kann.

Donnerstag, 11. Februar, 18.18 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Lörrach nähert sich der 50er-Grenze – trotz steigender Zahl an Corona-Mutationsfällen und ausgeweiteter Testtätigkeit. Lockerungen könnten den Trend aber umkehren.

Donnerstag, 11. Februar, 17.17 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 23 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt auf 58,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Derzeit befinden sich 49 Patienten aus dem Landkreis mit Covid-19 in Krankenhäusern. Davon werden weiterhin elf Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen acht beatmet werden müssen. Die Zahl der bestätigten Fälle von Virus-Mutationen im Landkreis steigt auf 66. Weitere 10 Menschen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 437. Insgesamt haben sich 7094 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen 6433 als genesen gelten. 224 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Donnerstag, 11. Februar, 16.19 Uhr: Das Infektionsgeschehen ist diffus, die 7-Tage-Inzidenz liegt über der 50er-Grenze und es droht Gefahr durch Virusmutationen. Deswegen gilt im Kreis Lörrach eine nächtliche Ausgangsbeschränkung.

Donnerstag, 11. Februar, 14.51 Uhr: Baselland meldet 40 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Damit liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 92,8. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt 501, insgesamt liegen 13.109 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Corona-Todesfälle bleibt bei 207. In Krankenhäusern werden 16 Covid-19-Patienten behandelt, ein Patient liegt auf der Intensivstation und wird beatmet.

Donnerstag, 11. Februar, 13.19 Uhr: Die Hoteliers im Rebland verzeichnen massive Einbußen und warten noch immer auf Hilfen. Die Zimmer sind größtenteils leer, die Mitarbeiter in Kurzarbeit. Viele hoffen auf eine Normalisierung an Ostern.

Donnerstag, 11. Februar, 12.38 Uhr: Ministerpräsident Winfried Kretschmann schließt wegen der Gefahr durch die Mutanten des Coronavirus Grenzkontrollen wie im Frühjahr nicht aus. Es solle aber eine Maßnahme für den Extremfall sein.

Donnerstag, 11. Februar, 12.11 Uhr: Basel meldet 17 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Damit liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 82,7. Die Zahl der aktiven Fälle steigt von 234 auf 239. Insgesamt liegen 9604 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Corona-Todesfälle bleibt bei 188. In Basler Krankenhäusern werden 33 Covid-19-Patienten behandelt, davon 9 auf der Intensivstation. Insgesamt befinden sich 1785 Menschen in Quarantäne – entweder als Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer.

Donnerstag, 11. Februar, 11.06 Uhr: Die Kreiskliniken Lörrach docken die Pflege direkt an an die Geschäftsführung. Aktuell fordern das Haus vor allem 60 Corona-Patienten am Tag und dieses wegen der Pandemie wirtschaftlich mehr Sicherheit.

Donnerstag, 11. Februar, 10.21 Uhr: Das Landratsamt Lörrach stellte viele Bereiche auf Notbetrieb, um das Gesundheitsamt in der Pandemie zu stärken.So gelingt aktuell die Kontaktverfolgung. Das ist aber kein Dauerzustand.

Donnerstag, 11. Februar, 9.09 Uhr: Seit November befindet sich Deutschland im zweiten Corona-Lockdown – und er wird im Wesentlichen verlängert. Das sind die Ergebnisse der Beratungen von Bund und Ländern im Überblick. Baden-Württemberg will, wenn die Infektionszahlen es zulassen, Grundschulen und Kitas schon ab 22. Februar schrittweise öffnen. Für andere Lockerungen etwa im Handel gibt es eine höhere Hürde. Zudem gelten im Südwesten ab sofort nächtliche Ausgangsbeschränkungen für regionale Corona-Hotspots. Eine der Voraussetzungen dafür ist eine sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz von über 50. Also ist auch der Landkreis Lörrach betroffen.

Mittwoch, 10. Februar, 17.26 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 31 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt auf 60,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Ein weiterer Todesfall wurde laut dem Landratsamt gemeldet, es handelt sich um eine Person über 70 Jahre. Derzeit befinden sich noch 50 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Erkrankung in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden weiterhin elf Patienten intensivmedizinisch versorgt, von denen acht beatmet werden müssen. Die Zahl der bestätigten Fälle von Coronavirus-Mutationen im Landkreis bleibt bei 63. Weitere 34 Menschen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 424. Insgesamt haben sich 7071 Menschen aus dem Landkreis nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6423 als genesen gelten. 224 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Mittwoch, 10. Februar, 17.01 Uhr: Anders als das Kanzleramt wollen die Länder den Corona-Lockdown zunächst nur bis zum 7. März verlängern und Friseure möglicherweise noch im Februar öffnen lassen. Im Beschlussvorschlag geht es um eine Verlängerung bis zum 14. März. Der Ausgang ist offen.

Mittwoch, 10. Februar, 16.38 Uhr: Der Lockdown verändert die Jugendarbeit im Kreis. Am schwersten wiegt, dass persönliche Treffen nicht mehr stattfinden. Die Verlagerung ins Digitale bietet aber auch Chancen.

Mittwoch, 10. Februar, 15.11 Uhr: Die Stadt Rheinfelden hat 500 Corona-Schnelltests für Kindertagesstätten bestellt. Die Kosten für die geplanten zwei Tests pro Woche und Mitarbeitende übernimmt die Stadt.

Mittwoch, 10. Februar, 14.51 Uhr: Baselland meldet 38 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 88,4. Insgesamt liegen 13.069 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt 491. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle bleibt bei 207. In Krankenhäusern werden 18 Covid-19-Patienten behandelt. Von drei Intensivpatienten wird einer beatmet.

Mittwoch, 10. Februar, 12.36 Uhr: Der Landkreis Lörrach wartet auf konkrete Vorgaben zu regionalen Ausgangsbeschränkungen. Darin geht es auch um die Frage, ob täglich neu über eine Regeländerung entschieden wird.

Mittwoch, 10. Februar, 11.53 Uhr: Basel meldet 34 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 87,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Die Zahl der aktiven Fälle steigt von 222 auf 234. Die Zahl der Corona-Todesfälle liegt weiterhin bei 188. In Basler Krankenhäusern werden 39 Covid-19-Patienten behandelt, davon 9 auf der Intensivstation. Insgesamt befinden sich 1681 Menschen in Quarantäne.

Mittwoch, 10. Februar, 9.51 Uhr: Auch mit der neu organisierten Corona-Hotline brauchen Impfwillige im Südwesten Geduld und Ausdauer – denn Termine bleiben Mangelware. Das Freiburger Zentrum ist schon wieder ausgebucht.

Dienstag, 9. Februar, 20.30 Uhr: Bei der Gesprächsrunde von Kanzlerin und Länderchefs am Mittwoch wird es auch um einen Stufenplan zur Normalisierung gehen – und um die Lockdown-Verlängerung angesichts der Mutationen.

Dienstag, 9. Februar, 18. 44 Uhr: Seit Ende Januar hat auch der Landkreis sein eigenes Mobiles Impfteam. Das stimmt sich mit dem Team des Zentralen Impfzentrums in Freiburg ab, das bereits seit Ende Dezember in Freiburg und anderen Landkreisen in Pflegeheimen zum Einsatz kommt – einmal pro Woche auch im Kreis Lörrach. Die BZ durfte dem Lörracher Team im Markus-Pflüger-Heim in Wiechs über die Schulter schauen.

Dienstag, 9. Februar, 17.16 Uhr: Der Kreis Lörrach meldet drei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit einer Sars-CoV-2-Infektion. Es handle sich um eine Person über 90 Jahre und zwei über 60-jährige Personen. Die Zahl der Todesfälle liegt nun bei 223. Am Dienstag wurden dem Gesundheitsamt 15 Neuinfektionen gemeldet. Die Gesamtzahl der Infektionen steigt auf 7040. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 63,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. 57 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19 müssen in Kliniken behandelt werden. Davon werden elf Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen acht beatmet werden müssen. Mittlerweile wurden insgesamt 63 Fälle von Virus-Mutationen im Landkreis bestätigt. 27 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen, 6389 gelten als genesen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt 428.
Verschwörungstheoretiker haben mit Flugblättern am Montagabend zum Spaziergang mit Kerzen in der Rheinfelder Innenstadt eingeladen. Die nicht angemeldete Veranstaltung wurde von der Polizei aufgelöst.

Dienstag, 9. Februar, 15.34 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 49 weitere Infektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Fälle steigt somit auf 13.031. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 207. 481 Fälle, zehn mehr als am Vortag, gelten als aktiv. 39 weitere Personen gelten als geheilt insgesamt 12.343. 21 Personen müssen in Kliniken behandelt werden, zwei von ihnen benötigen intensivmedizinische Betreuung.

Dienstag, 9. Februar, 12.27 Uhr: Für einigen Ärger hat die von der Ista beauftragte Ablesung der Heizung und des Wassers sowie die Kontrolle der Brandmeldeanlage in einer Wohnung in Altweil gesorgt. Dass ein verschwitzter Mann in die Wohnung kam, ohne Händedesinfektion und "mit Maske unter der Nase", verwunderte die Frau nicht unerheblich. Auf ihre Beschwerde reagierte die Firma erst auf Nachfrage der BZ.

Dienstag, 9. Februar, 11.48 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet einen neuen Todesfall (insgesamt 188) und 19 neue Infektionen mit dem Coronavirus (insgesamt 9553). Als aktiv gelten 222 Fälle, 18 weniger als am Vortag. 1494 Kontaktpersonen und reiserückkehrende befinden sich in Quarantäne. In den Kliniken der Stadt werden 44 Patienten mit Covid-19 behandelt, 27 von ihnen sind Einwohner Basels. Zehn Menschen werden auf Intensivstationen betreut. Die Zahl der Genesenen steigt um 36 auf 9143.

Dienstag, 9. Februar, 10.51 Uhr: Halbleere Züge, verwaiste Bahnsteige. Seit Corona kämpfen Verkehrsunternehmen nicht mehr mit überfüllten Zügen, sondern um jeden Kunden. Geschäftsreisen sind gestrichen, viele arbeiten im Homeoffice und auch die Schulen sind noch immer zu. Bahnen und Busse werden von vielen zurzeit oft gemieden. Viele fühlen sich noch immer im Auto oder auf dem Rad sicherer. Auch im Landkreis Lörrach sind die Fahrgastzahlen deutlich zurückgegangen. Rund fünf Millionen Euro hat der Regio-Verkehrsverbund Lörrach 2020 dadurch verloren.

Montag, 8. Februar, 18.31 Uhr: Die DRK-Ortsvereine Weil am Rhein-Haltingen und Wollbach bieten ab kommenden Samstag wöchentlich Corona-Schnelltestungen für die Bevölkerung an. Die Schnelltest-Stationen stehen prinzipiell jedem offen, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.Pro Testung erheben die Ortsvereine einen pauschalen Betrag von 20 Euro, um die Unkosten zu decken.

Montag, 8. Februar, 18.08 Uhr: Im Kanton Basel-Stadt ist die Zahl der Menschen in Quarantäne vom 3. auf den 4. Februar sprunghaft um etwa 350 auf rund 1300 angestiegen und verharrt seitdem auf diesem hohen Niveau, das zuletzt Anfang November zu beobachten war. Zurückzuführen ist die Entwicklung in einer Linie auf einen Anstieg bei der Anzahl der engen Kontaktpersonen in Quarantäne. Hintergrund sei ein verschärftes Quarantäne-Vorgehen bei Corona-Mutationen, hieß es am Montag beim Gesundheitsdepartement auf Anfrage. Gibt es in einer Klasse im Kindergarten oder in der Grundschule ohne generelle Maskenpflicht einen Fall einer neuen, ansteckenderen Virusvariante, werde die gesamte Klasse sowie die Klassenlehrer und auch Kontaktpersonen zweiten Grades in Quarantäne gestellt.

Montag, 8. Februar, 17.13 Uhr: Der Kreis Lörrach meldet sechs Neuinfektionen. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt auf 65 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Ein weiterer Todesfall wurde nachgemeldet, es handelte sich um eine Person über 80 Jahre. Die Zahl der Todesfälle steigt damit auf 220. Die Gesamtzahl der Infektionen liegt nun bei 7025. 60 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19 müssen in Kliniken behandelt werden.Zwölf Personen werden intensivmedizinisch versorgt, neun müssen beatmet werden. Weitere 24 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt damit 443. 6362 Menschen gelten wieder als genesen.

Im Kreisimpfzentrum (KIZ) haben seit dem Start am 22. Januar bisher insgesamt 450 Personen eine Erstimpfung erhalten. Die ersten Zweitimpfungen beginnen am 12. Februar. Die mobilen Impfteams aus Lörrach und Freiburg haben von den 27 Heimen im Landkreis Lörrach in 16 Heimen geimpft. In den ersten Heimen haben bereits die Zweitimpfungen begonnen. Das Mobile Impfteam Lörrach, das seit dem 26. Januar aktiv ist, hat in sieben Heimen rund 720 Pflegeheimbewohner und Pflegeheimmitarbeiter zum ersten Mal geimpft. Nach aktueller Planung und entsprechender Impfstofflieferung sind am 22. März alle Heime im Landkreis Lörrach mit der Erst- und Zweitimpfung versorgt. Zudem wurden vom Mobilen Impfteam rund 40 weitere Personen aus der ersten Prioritätsgruppe, beispielsweise aus dem Rettungsdienst, erstmals geimpft. Ebenso haben rund 200 Mitarbeitende der Kliniken des Landkreises die erste Impfung erhalten.

Montag, 8. Februar, 14.33 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 39 neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 12.982, die Zahl der Todesfälle steigt um zwei auf 207. 20 Menschen mit Covid-19 müssen in Kliniken behandelt werden, davon zwei auf der Intensivstation. Die Zahl der Geheilten steigt um 47 Fälle auf 12.304. 471 Fälle gelten als aktiv, das sind zehn weniger als am Vortag.

Montag, 8. Februar, 14 Uhr: Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat die coronabedingte nächtliche Ausgangssperre gekippt. Seinem unanfechtbaren Beschluss zufolge ist die bisher von 20 bis 5 Uhr geltende pauschale Ausgangssperre wegen der erheblich verbesserten Pandemielage nicht mehr angemessen. Sie wird daher außer Vollzug gesetzt. Zum letzten Mal findet die Regelung in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Anwendung.Damit war der Eilantrag einer Klägerin aus Tübingen erfolgreich.

Montag, 8. Februar, 12.05 Uhr: Kinder und Jugendliche lernen wieder am Laptop oder Tablet – manchmal auch mit Beat-Box-Workshop und Zufallstreffen. Distanzlernen funktioniert besser als im ersten Lockdown. Mängel gibt es trotzdem.

Montag, 8. Februar, 11.17 Uhr: Der Kanton Basel Stadt meldet 15 Neuinfektionen mit dem Coronavirus (insgesamt 9534). Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 187. Als aktiv gelten 240 Fälle, in Quarantäne befinden sich 1375 Reiserückkehrende und Kontaktpersonen. 46 Menschen mit Covid-19 werden in Basler Kliniken behandelt, davon sind 29 Einwohner des Stadtkantons. Zehn Menschen werden intensivmedizinisch betreut. Die Zahl der Genesenen steigt um zwölf auf 9107.

Montag, 8. Februar, 10.30 Uhr: Die Corona-Infektionszahlen in Deutschland sinken. Die Impfkampagne läuft, wenn auch noch holperig. Ein weiterer Impfstoff ist angekommen. Zeit also, den Lockdown zu lockern? Eher nicht.

Sonntag, 7. Februar, 15.47 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet am Sonntag zwölf Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der Fälle liegt somit bei 7019. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 73,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Am Sonntag kommen zwei weitere Todesfälle hinzu, die Zahl steigt auf 219. Wie am Samstag sind 64 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Erkrankung sind in Kliniken, elf Personen werden intensivmedizinisch versorgt, acht beatmet. 327 (-12) Kontaktpersonen sind in Quarantäne. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis sinkt um elf auf 462. Als genesen gelten 6338 Menschen (+21).



Sonntag, 7. Februar, 15.34 Uhr:
Die Zahl der Todesfälle bleibt am Sonntag wie am Vortrag auf 187. Weitere 28 Neuinfektionen werden gelistet, die Gesamtzahl der Fälle liegt nun bei 9519 . 237 Fälle gelten als aktiv. 1153 Kontaktpersonen und Reiserückkehrende befinden sich in Quarantäne.46 Menschen, davon 30 Einwohner des Stadtkantons, werden in den Kliniken der Stadt behandelt, zehn von ihnen werden wie am Samstag intensivmedizinisch betreut. Die Zahl der Genesenen steigt um 34 auf 9095.

Samstag, 6. Februar, 17.04: Der Landkreis Lörrach meldet 25 Neuinfektionen. Die 7-Tage-Inzidenz steigt wieder leicht auf 76,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 217. 64 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion sind in Kliniken, elf Personen werden intensivmedizinisch versorgt, acht beatmet. Weitere 17 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 473. Die Gesamtzahl der Fälle liegt bei 7007. Als genesen gelten 6317 Menschen.

Samstag, 6. Februar, 14.17 Uhr: Der Kanton Baselland meldet fünf neue Todesfälle und 50 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 12.927, die Zahl der Todesfälle auf 205. Die Zahl der Geheilten steigt um 47 auf 12.213. Als aktiv gelten 509 Fälle. 21 Personen werden in Kliniken behandelt, drei von ihnen intensivmedisch, ein Mensch muss beatmet werden.

Samstag, 6. Februar, 13.33 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt teilt Erkenntnisse zu den Ansteckungsquellen mit: In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 8. Januar bis 4. Februar 2021) wurden 832 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 58 Prozent (oder 486 Fälle) der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden. Die meisten Personen haben sich in der Familie (47 Prozent) oder bei Treffen mit der Familie oder Freunden (5 Prozent), bei der Arbeit (11 Prozent) sowie im Pflegeheim (8 Prozent) angesteckt. 17 Prozent gaben an, dass mehrere Quellen in Frage kommen.

Samstag, 6. Februar, 11.45 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet sechs weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl steigt auf 187. Weitere 35 Neuinfektionen werden gelistet, dei Gesamtzahl der Fälle liegt nun bei 9491. 243 Fälle gelten als aktiv. 1236 Kontaktpersonen und Reiserückkehrende befinden sich in Quarantäne.48 Menschen, davon 34 Einwohner des Stadtkantons, werden in den Kliniken der Stadt behandelt, zehn von ihnen werden intensivmedizinisch betreut. Die Zahl der Genesenen steigt um 26 auf 9061.

Samstag, 6. Februar, 11.34 Uhr: "Die Bereitschaft, den Gastronomen zu helfen, ist groß", sagt Marcus Ciesiolka, der in Bad Bellingen das Restaurant "Das Park" im Kurhaus betreibt. Trotzdem wird Corona die Szene deutlich verändern. Im Gespräch mit Ralf Strittmatter erzählt der Vorsitzende des Dehoga-Kreisverbands Müllheim, wie es ihm und den Kollegen in der Branche im Lockdown ergeht.

Freitag, 5. Februar, 19.20 Uhr: Am Dienstag haben Ärzte mit dem Mobilen Impfteam des Landkreises Bewohner und Mitarbeiter der beiden Kanderner Pflegeheime geimpft. Die Impfbereitschaft war den Heimleitern zufolge vor allem bei den Bewohnern hoch. Die zweite Impfung erfolgt am 23. Februar. Eine Lockerung der strikten Regelungen zum Infektionsschutz ist trotzdem nicht in Sicht.

Freitag, 5. Februar, 18.02 Uhr: Mit ihrer aktuellen Situation im Lockdown können und wollen die Einzelhändler in der Stadt nicht weiter leben. Sie drängen darauf, ihre Geschäfte endlich wieder zu öffnen. Deshalb lud die Aktionsgemeinschaft Pro Lörrach am Freitag Politiker aus dem Kreis zum Gespräch mit ihrem Vorsitzenden Hans-Werner Breuer per Zoom-Konferenz ein."Das Vertrösten von Woche zu Woche muss ein Ende haben. Wir brauchen von der Politik jetzt klare Zielvorgaben und Rahmenbedingungen", forderte Breuer.

Freitag, 5. Februar, 16.44 Uhr: Der Kreis Lörrach meldet 23 Neuinfektionen und einen weiteren Todesfall. Die verstorbene Person war über 90 Jahre alt. Die 7-Tage-Inzidenz steigt wieder auf 75,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Die Gesamtzahl der Fälle liegt nun bei 6982, die Zahl der Todesfälle bei 217. 63 Menschen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion werden in Kliniken behandelt. Davon werden elf Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen sieben beatmet werden müssen. Weitere 42 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 465. 6300 Menschen gelten wieder als genesen. Mittlerweile wurden insgesamt 41 Fälle von Virus-Mutationen im Landkreis bestätigt. In 25 Fällen handelt es sich nachweislich um die britische Variante B 1.1.7., die als ansteckender gilt. In den anderen Fällen ist ist die Sequenzierung noch nicht abgeschlossen.

Freitag, 5. Februar, 16.31 Uhr: Schopfheims SPD-Fraktionschef Peter Ulrich fordert von der Stadt Schopfheim eine eigene Corona-Schnelltest-Strategie. Es liege in der Verantwortung der Stadt, vor allem für Bildungseinrichtungen "eine ausreichende Anzahl an Tests" zur Verfügung zu stellen, um bei der Eindämmung des Virus" zu helfen. Er sei "sehr erstaunt" darüber, dass mehrere Städte im Kreis Lörrach – darunter auch Schopfheim – keine eigene Corona-Schnelltest-Strategie entwickeln wollen und damit auch keine Tests anbieten wollen, schreibt Ulrich in einem Brief an Bürgermeister Dirk Harscher am Freitag, dessen Inhalt laut Ulrich auch die Gemeinderatsfraktionen der Grünen, der CDU und der Freien Wähler unterstützen.

Freitag, 5. Februar, 15.54 Uhr: Nachdem die Anzahl der positiven Corona-Fälle im Zeller Bergland Anfang des Jahres 2021 deutlich gesunken war, informierte Bürgermeister Palme am Freitag über einen herben Rückschlag. Auch in Zell im Wiesental und in den dazugehörigen Ortsteilen sei nun die neue Virusvariante N501Y angekommen, teilte der Bürgermeister in einer Pressemitteilung mit. Von den insgesamt 33 Fällen von Virus-Mutationen im Kreis Lörrach sind acht Fälle der Stadt Zell und ihren Ortsteilen zuzuordnen. Peter Palme ruft daher zur weiteren und erhöhten Vorsicht auf.

Freitag, 5. Februar, 14.35 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 39 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der fälle steigt auf 12.877. Zudem gab es einen weiteren Todesfall (insgesamt 205). 58 weitere Personen gelten als geheilt (insgesamt 12.166) Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 506, das sind 20 weniger als am Tag zuvor. 21 Personen müssen in Kliniken behandelt werden, drei Patienten sind auf der Intensivstation, zwei von ihnen werden beatmet.

Freitag, 5. Februar, 14.22 Uhr: Seit Beginn der Impfaktion in Basel-Stadt wurden im Kanton 14.195 Impfungen gegen das Coronavirus verabreicht. 3759 Personen sind komplett geimpft, sie haben auch die Zweitimpfung erhalten, teilt der Kanton am Freitag mit. Am 18. Januar wurde mit den Zweitimpfungen begonnen. 11.812 Personen wurden im Impfzentrum in der Messe Basel geimpft, 2383 mit mobilen Impfequipen in Alters- und Pflegeheimen. Über drei Viertel der rund 2700 Pflegeheimbewohnenden in Basel-Stadt haben ihre Erstimpfung bereits erhalten. In den Notfall- und Intensivstationen des Universitätsspitals Basel, des Universitäts-Kinderspitals beider Basel und dem St. Claraspital konnten zudem über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geimpft werden. Auch in Basel habe man jedoch Engpässe bei der Impfstofflieferung.

Freitag, 5. Februar, 12.02 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet 19 neue Infektionen mit de Coronavirus. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 9456, die Zahl der Todesfälle bleibt bei 181. 240 Fälle gelten als aktiv, das sind 21 weniger als am Donnerstag. 40 weitere und insgesamt 9035 Personen gelten als genesen. 1320 Kontaktpersonen und Reiserückkehrende befinden sich in Quarantäne. 47 Personen, davon 32 Einwohner des Kantons, befinden sich in den Spitälern der Stadt. Elf Menschen müssen intensivmedizinisch betreut werden.

Freitag, 5. Februar, 09.18 Uhr: Der Basler Pharmakonzern Roche hält in der Pandemie Kurs. Die dämpfte zwar das Pharmageschäft. Im Gegenzug aber wuchs der Diagnostikbereich stark wegen der Nachfrage nach Corona-Tests. Der Umsatz 2020 blieb mit 58,3 Milliarden Franken fünf Prozent unter dem von 2019. Das ist der Frankenstärke geschuldet; währungsbereinigt ergibt sich ein Plus von einem Prozent. Der Betriebsgewinn ist währungsbereinigt um vier Prozent gewachsen. Derzeit wird an einer Tablette geforscht, die Covid-19-Krankheitsverläufe mildern soll.

Freitag, 5. Februar, 07.05 Uhr: Sollen für Menschen, die schon gegen das Coronavirus geimpft sind, andere Regeln gelten als für alle anderen? Zum jetzigen Zeitpunkt nicht, findet der Ethikrat. Event-Veranstalter könnten aber anders handeln.

Donnerstag, 4. Februar, 19.12 Uhr: Der Streit um die Teststrategie des Landes Baden-Württemberg wirkt sich bis auf die kommunale Ebene im Kreis Lörrach aus. Es geht dabei um die Frage, wie Erzieherinnen und Erzieher in Kitas vor Ansteckungen geschützt werden. Der Plan des Landessozialministeriums sieht nun vor, dass Lehrer, Erzieher und Kinder an Schulen und Kitas kostenlos Selbsttests bekommen können. Rheinfelden und Grenzach-Wyhlen haben eigene Ideen. Schopfheim, Weil am Rhein und Lörrach folgen der Landeslinie.
Zwischen Leben und Tod: Auf der Intensivstation im Lörracher Kreisklinikum bestimmt Covid-19 den Alltag. Jeder zweite Patient wird beatmet. Die Pfleger arbeiten im Drei-Schicht-System. "Die Speicher sind leer", sagen Ärzte. Unser Reporter durfte sie bei ihrer Arbeit begleiten.

Donnerstag, 4. Februar, 17.12 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet 27 Infektionen mit dem Coronavirus (insgesamt 6959). Die 7-Tages-Inzidenz sinkt weiter auf 70,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 2016. 75 Menschen aus dem Landkreis mit 19-Infektion müssen in Krankenhäusern behandelt werden, das sind fünf weniger als am Mittwoch. Neun Patienten sind auf der Intensivstation, sieben müssen beatmet werden. Weitere 23 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis beträgt damit 485, die Zahl der Genesenen steigt auf 6.258. Mittlerweile wurden insgesamt 33 Fälle von Virus-Mutationen im Landkreis bestätigt. In 15 Fällen handelt es sich nachweislich um die britische Variante B 1.1.7., die als ansteckender gilt. In den anderen Fällen liegt das Ergebnis der Sequenzierung noch nicht vor.

Donnerstag, 4. Februar, 15.42 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 27 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Fälle steigt damit auf 12.838, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 2014. 526 Fälle gelten als aktiv, 12.108 als geheilt (29 mehr als am Vortag). 25 Personen werden in Kliniken behandelt, fünf von ihnen auf der Intensivstation. Insgesamt wurden im Kanton Baselland bislang 13.740 Impfungen ausgeführt, 3535 Menschen haben bereits die zweite Dosis erhalten.

Donnerstag, 4. Februar, 11.38 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet einen weiteren Todesfall und 27 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die Zahl der Todesfälle liegt nun bei 181, die Gesamtzahl der Infektionen bei 9437. 261 Fälle gelten als aktiv, 1302 Kontaktpersonen und Reiserückkehrende befinden sich in Quarantäne. $8 Menschen mit Covid-19, davon 37 Einwohner des Stadtkantons, werden in Kliniken in Basel behandelt, elf von Ihnen auf der Intensivstation. Die Zahl der Genesenen steigt um 5 auf 8995.

Donnerstag, 4. Februar, 09.16 Uhr: Das Lörracher Kreisimpfzentrum hat – Stand 1. Februar – bisher rund 850 Menschen geimpft, teilt das Landratsamt mit. 300 Impfdosen wurden im Zentrum in Lörrach-Haagen verabreicht. Etwa 300 Bewohner und Beschäftigte von Pflegeheimen erhielten ihre Erstimpfungen vom Mobilen Impfteam des Landkreises, dazu etwa 50 Beschäftigte im medizinischen Bereich wie etwa Rettungssanitäter. 200 Impfeinheiten gingen an das medizinische Personal in den Kreiskliniken. In Basel hingegen haben schon 3700 Personen die zweite Impfung, weitere 10.000 die erste erhalten.

Donnerstag, 4. Februar, 07.05 Uhr: Viele Familien leiden besonders unter der Corona-Pandemie. Ihnen will die große Koalition nun unter die Arme greifen. Auch der Gastronomie und andere Unternehmen kommen die Berliner Beschlüsse zugute.

Mittwoch, 3. Februar, 20.30 Uhr: An der deutsch-französischen Grenze bei Breisach kontrollieren zur Eindämmung neuer Corona-Mutationen wieder Polizisten. Bundespolizei und Gendarmerie sehen sich mit vielen Fragen konfrontiert. Die Unsicherheit über die Corona-Bestimmungen fährt beim Grenzübertritt oft mit.

Mittwoch, 3. Februar, 17.23 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet 37 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt weiter auf 75,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Es wurde ein weiterer Todesfall einer über 80-jährigen Person gemeldet. Derzeit befinden sich 80 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19 in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises (vier weniger als gestern). Weiterhin werden neun Personen intensivmedizinisch behandelt, von denen sieben beatmet werden müssen. Mittlerweile wurden insgesamt 32 Fälle von Virus-Mutationen im Landkreis bestätigt. In rund der Hälfte der Fälle handelt es sich nachweislich um die britische Variante B 1.1.7., die als ansteckender gilt. In den anderen Fällen ist ist die Sequenzierung noch nicht abgeschlossen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt bei 481. Die Zahl enger Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, beträgt aktuell 366. Insgesamt haben sich 6932 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6235 wieder als genesen gelten. 216 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Mittwoch, 3. Februar, 16.36 Uhr: Auch der Kanton Baselland vermeldete am Mittwoch keinen weiteren Covid-19-Todesfall. Damit sind im Landkanton bisher unverändert 204 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Neuansteckungen verzeichnete der Kanton Baselland 54 gegenüber 63 am Vortag. Damit haben sich bisher insgesamt 12.811 Menschen im Baselbiet mit dem Coronavirus infiziert. 528 (+28) gelten als aktive Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 100,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. In einem Baselbieter Spital befanden sich am Mittwoch unverändert 23 an Covid-19 erkrankte Personen. Fünf Patientinnen und Patienten (+1) waren auf der Intensivstation untergebracht, zwei mussten beatmet werden.

Mittwoch, 3. Februar, 16.16 Uhr: Aufgrund der weiterhin unsicheren Lage in der Corona-Pandemie hat sich das Team der Römerstadt Augusta Raurica entschlossen, das größte Römerfest der Schweiz auch in diesem Jahr nicht stattfinden zu lassen. Das Römerfest hätte am 28. und 29. August stattfinden sollen. Über Alternative Veranstaltungen wird Ende März informiert.

Mittwoch, 3. Februar, 15.27 Uhr: Die Schnelltests spielen in der Pandemie eine immer wichtigere Rolle. Der Basler Pharmakonzern Roche kündigt nun einen weiteren Schnelltest an, der einfacher zu handhaben ist als bisherige.

Mittwoch, 3. Februar, 13.42 Uhr: Das Jugendreferat Grenzach-Wyhlen will auch im Lockdown für die Jugend da sein. Der Treff wird aber kaum genutzt.Dabei brauchten junge Menschen den persönlichen Kontakt, sagt der Referatsleiter.

Mittwoch, 3. Februar, 12.05 Uhr: Basel meldet 47 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Damit sinkt die 7-Tage-Inzidenz auf 84,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Die Zahl der aktiven Fälle steigt von 221 auf 240. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 180. In Spitälern werden 47 Covid-19-Patienten behandelt, davon 14 auf der Intensivstation. 951 Menschen befinden sich entweder als Reiserückkehrer oder Kontaktpersonen in Quarantäne.

Mittwoch, 3. Februar, 10.18 Uhr: Der Einzelhandel in Lörrach schlägt Alarm: Bei den Überbrückungshilfen laufe es harzig und der Online-Handel habe unfaire Vorteile. Nun wenden sich die Händler in einem Brandbrief an Abgeordnete.

Mittwoch, 3. Februar, 9.18 Uhr: Die Zahl der Sars-CoV-2-Neuinfektionen sinkt, aber die Opferzahlen bleiben hoch. Soll sich Deutschland locker machen? Erste Lockerungs-Pläne gibt es aus den Ländern – erste Zweifel auch.

Dienstag, 2. Februar, 16.38 Uhr: Am Dienstag meldete das Gesundheitsamt 19 neue Infektionen mit dem Coronavirus Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 82,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Es wurde ein weiterer Todesfall einer über 80-jährigen Person gemeldet. Damit sind im Kreis seit Beginn der Pandemie 215 Personen im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Derzeit befinden sich noch 84 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern inner- und außerhalb des Landkreises, neun davon werden intensivmedizinisch betreut, von denen sieben beatmet werden müssen. Die Zahl aktiver Fälle im Landkreis gibt die Behörde mit 467 an. Die Zahl enger Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, beträgt aktuell 289. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 6895 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert.

Dienstag, 2. Februar, 15.08 Uhr: Baselland meldet 63 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 (insgesamt 12.757) und einen weiteren Corona-Todesfall (insgesamt 204). Die 7-Tage- Inzidenz beträgt 97 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. In Krankenhäusern werden 23 Covid-19-Patienten behandelt, von vier Patienten auf der Intensivstation werden drei beatmet.

Dienstag, 2. Februar, 14.29 Uhr: In Basel sind bislang 61 Fälle eines mutierten Virus bekannt, das schreibt das Gesundheitsdepartement in einer Mitteilung. Der überwiegende Teil der positiven Befunde werde untersucht. Um welche Varianten es sich handelt, wird nicht genannt.

Dienstag, 2. Februar, 13.32 Uhr: Die Politik hat in der Pandemie den Charme des Virtuellen entdeckt. Abgeordnete im Kreis Lörrach halten aber den direkten Kontakt zur Basis für alternativlos. Der BZ haben sie ihre Erfahrungen geschildert.

Dienstag, 2. Februar, 12.29 Uhr: Basel meldet 15 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 (insgesamt 9363)und einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona (insgesamt 180). Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 86,6. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt von von 231 auf 221. In Spitälern werden 48 Covid-19-Patienten behandelt, davon 14 auf der Intensivstation. 873 Menschen befinden sich entweder als Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer in Quarantäne.

Dienstag, 2. Februar, 10.31 Uhr: Bislang gilt der PCR-Test als Maß aller Dinge im Kampf gegen Sars-CoV-2. Schnelltests sind ungenauer, sind aber auch für Laien anzuwenden und liefern schon nach wenigen Minuten das Ergebnis – auch daheim.

Dienstag, 2. Februar, 9.23 Uhr: Die gegenüber der Corona-Verordnung des Landes erweiterte Maskenpflicht im Landkreis Lörrach wird bis zum 15. Februar verlängert. Das Landratsamt begründet dies in einer Pressemitteilung mit den weiterhin hohen Infektionszahlen und den neu auftretenden Virusvarianten. Damit gilt vor allem weiterhin die Maskenpflicht in definierten Innenstadtbereichen in Lörrach, Weil am Rhein, Rheinfelden und Schopfheim, auf Märkten, öffentlich zugänglichen Parkhäusern und Parkplätzen mit mindestens zwei Stellplätzen sowie auf Spielplätzen für Personen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr.

Dienstag, 2. Februar, 9.14 Uhr: Die Schweiz hat vergangene Woche ihre Corona-Bestimmungen teilweise neue geregelt. Die aktuellen Änderungen haben wiederum auch Folgen für die Einreise in die Schweiz – inklusive Sonderregeln.

Montag, 1. Februar, 17.05 Uhr: Wann setzt nach einer Corona-Impfung der erste Schutz ein? Es hängt vom Impfstoff ab: Ein bis zwei Wochen dauert es, bis das Immunsystem auf das Vakzin gegen Sars-CoV-2 reagiert und sich ein erster Schutz vor dem Virus bildet. Alles Wissenswerte dazu im Corona-Check.

Montag, 1. Februar, 16.29 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt 25 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz steigt auf 83,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Fünf weitere Todesfälle wurden gemeldet. Es handelt sich um jeweils eine Person über 50 Jahre, über 60 Jahre und über 80 Jahre sowie um zwei über 70-jährige Personen. Derzeit befinden sich 81 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19 in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Zehn Personen werden intensivmedizinisch betreut, von denen sieben beatmet werden müssen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt bei 483. Die Zahl enger Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, beträgt 264. Insgesamt haben sich 6876 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6179 wieder als genesen gelten. 214 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Montag, 1. Februar, 15.46 Uhr: In Basel wurden laut der Kantonsstatistik 13.354 Impfdosen verabreicht (Stand 31. Januar). Insgesamt 3759 Menschen haben bereits beide Dosen erhalten, 9595 haben bislang die erste Spritze erhalten. Für das Baselbiet bilanziert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bis zum 29. Januar 21.150 ausgelieferte und 9715 verimpfte Dosen.

Montag, 1. Februar, 15.02 Uhr: Baselland meldet 28 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2, damit beträgt die 7-Tage-Inzidenz 93,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. 487 Fälle gelte als aktiv. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 203. In Spitälern werden 21 Covid-19-Patienten behandelt, von vier Intensivpatienten werden drei beatmet. Insgesamt meldet der Landkanton bisher 12 694 registrierte Infektionen.

Montag, 1. Februar, 14.45 Uhr: Mobile Impfteams impfen derzeit in Pflegeheimen Bewohner und Personal gegen Covid-19. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Hausärzte. Einer von ihnen ist Armin Hartmann aus Heitersheim. Die Badische Zeitung hat ihn begleitet.

Montag, 1. Februar, 12.19 Uhr: Basel meldet 11 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Damit beträgt die 7-Tage-Inzidenz 87,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt von 253 auf 231. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 179. In Basler Krankenhäusern werden 52 Covid-19-Patienten behandelt, 12 davon auf der Intensivstation. 786 Menschen befinden sich entweder als Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer in Quarantäne.

Montag, 1. Februar, 10.40 Uhr: Freiwillige engagieren sich in Binzen dafür, dass die Älteren zu ihrem Impftermin kommen. Die Gemeinde koordiniert das Angebot. Auch freiwillige Helfer werden noch gesucht.

Montag, 1. Februar, 10.01 Uhr: Viele Seniorenheime im Landkreis informieren über Corona-Ausbrüche nur Personal und Gesundheitsamt, aber nicht die Öffentlichkeit. Doch gibt es auch Beispiele für einen offeneren Umgang.

Montag, 1. Februar, 9.27 Uhr: Einreise nur mit negativem PCR-Test oder ausgefülltem Ausnahme-Formular: Seit Mitternacht gelten an der Grenze zu Frankreich neue Regelungen.Pendler können aufatmen.