Politisch korrekt über Hautfarbe sprechen

Der Afroamerikaner ist lieber ein Schwarzer

Markus Günther

Von Markus Günther

So, 02. November 2008 um 18:28 Uhr

Ausland

Ist es eigentlich richtig, dass man Barack Obama einen "Schwarzen" nennt? Immer wieder fragen auch unsere Leser, warum wir als Zeitung den Präsidentschaftskandidaten so nennen. Aber dafür gibt es gute Gründe.

Manche halten es für sachlich falsch, weil ja nur Obamas Vater ein Schwarzer war und Obamas Mutter eine Weiße. Andere meinen, der Begriff Schwarzer sei generell belastet, rassistisch oder jedenfalls unsensibel. Die wichtigste Antwort auf alle Einwände lautet: Barack Obama selbst nennt sich "black", was man im Deutschen nicht anders als eben mit "schwarz" wiedergeben kann.

Es ...

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