Der israelische Freund

Igal Avidan

Von Igal Avidan

Mo, 11. August 2014

Ausland

Nachdem sein Sohn im Libanon als Soldat gestorben war, gründete Buma Inbar seine eigene Friedensorganisation – und nimmt dafür auch Angriffe in Kauf.

Buma Inbar ist einer der wenigen Israelis, der auch in diesen Tagen einen Freund in einem Flüchtlingslager in Gaza anruft. Neun Jahre lang hatte er dessen krebskranke Tochter Nur zu Behandlungen in einem israelischen Krankenhaus begleitet. Nach dem Ausbruch des Gazakriegs bat ihn der behandelnde Arzt, Nur nach Hause zu schicken, da sie nur noch wenige Tage zu leben habe. "Vorher erfüllte ich aber ihren letzten Wunsch: In der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem zu beten". Obwohl ihre Aufenthaltsgenehmigung auf das Krankenhaus beschränkt war, fuhr Buma ...

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