Dürre bremst Wachstum

Christian Mihatsch

Von Christian Mihatsch

Di, 14. Juli 2015

Ausland

Thailands Regierung rechnet mit weniger Wirtschaftsleistung / Politisch ist die Lage noch stabil.

BANGKOK. Das Wetterphänomen El Niño sorgt für eine Dürre in Thailand. Dadurch wird die Reis- und Zuckerrohrernte beeinträchtigt. Zudem droht Bangkok, das Wasser auszugehen, wenn Meerwasser den Fluss hochdrückt. Die thailändische Hauptstadt Bangkok hat nur noch Wasser für einen Monat, sagt der Chef des städtischen Wasserwerks, Thanasak Watanathana.

In den drei wichtigsten Stauseen des Landes waren Anfang November fünf Milliarden Kubikmeter Wasser, drei Milliarden weniger als normal. Jetzt sind es noch 660 Millionen, so wenig wie zuletzt vor 28 Jahren. Die Zehn-Millionen-Metropole Bangkok liegt kurz vor der Mündung des Chao-Phraya-Flusses in den Golf von Thailand. Wenn der Wasserstand im Fluss zu stark abfällt, fließt Meerwasser flussaufwärts. Dieses Brackwasser kann nicht für die ...

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