Zwangsprostituion im Zweiten Weltkrieg

Japan geht auf Südkorea zu

Angela Köhler

Von Angela Köhler

Di, 29. Dezember 2015

Ausland

Südkorea und Japan wollen ihren jahrzehntelangen Konflikt um die Versklavung von Frauen in den Soldatenbordellen der japanischen Kaiserarmee im Zweiten Weltkrieg beilegen.

SEOUL/TOKIO. Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe werde den Opfern eine aufrichtige Entschuldigung und sein Bedauern zum Ausdruck bringen, sagte der japanische Außenminister Fumio Kishida am Montag nach einem Treffen mit seinem südkoreanischen Kollegen Yun Byung Se in Seoul.

Vor 25 Jahren hatte die Koreanerin Kim Hak Soon öffentlich und unter Tränen berichtet, wie ihr von Nippons Soldateska Jugend und Ehre geraubt worden seien und sie seither mit einem sozialen Stigma belegt wird, wenn sie ihr Schicksal offenbart. Unterdessen sind fast alle damals jungen Koreanerinnen,die von Japans kaiserlicher Armee zur Prostitution gezwungen worden ...

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