Der Stoff, aus dem junge Kunst besteht

Roswitha Frey

Von Roswitha Frey

Sa, 13. Februar 2010

Ausstellungen Rezensionen

Die Ausstellung "Kunststoff – ganz schön jung" im Rheinfelder Haus Salmegg will Denkanstöße geben.

Ein Teddybär mit Pistole und roter Farbspur, die wie Blut aussieht. Weiche Kissen in Himmelsblau, aus denen seltsame Gebilde hervorquellen wie Atompilze. Eine Bilderwand, in der versteckte Totenköpfe lauern: Junge Kunst darf auch mal provozieren, irritieren, Denkanstöße geben, beim Betrachter vielfältige Assoziationen wecken. So wie in der Ausstellung "Kunststoff – ganz schön jung" im Rheinfelder Haus Salmegg.

Aus welchem Stoff ist junge Kunst? Was bewegt junge Kunstschaffende und Kreative in der Stadt? Um diese Frage drehte sich das vom städtischen Kulturamt initiierte Projekt unter Leitung ...

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