Einer, der die Elsässer Selbstbewusstsein lehrte

Bärbel Nückles

Von Bärbel Nückles

Mi, 04. Februar 2015

Ausstellungen

Straßburg widmen sich dem Kabarettisten Germain Muller.

Germain Muller führte den Elsässern nach dem Zweiten Weltkrieg vor, wie Selbstbewusstsein geht. Und ganz sicher war es mehr als weitsichtig, als er auf der Bühne seines Kabaretttheaters "Barabli" 1963 den Schwanengesang auf "D’Letschte" anstimmte. Auf die wenigen also, die noch ihren Dialekt im französischen Elsass aufrechterhielten, seitdem die zentralstaatliche Kulturpolitik Einheitlichkeit verlangte. Französisch sprechen war nicht nur schick. Es zu boykottieren war verboten. Germain Mullers Todestag hat sich im vergangenen Jahr zum 20. Mal gejährt. Drei Straßburger Museen blicken deshalb auf das Vermächtnis des 1923 geborenen Theatermannes, Autors und Politikers zurück: das Elsässische und das Historische ...

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