Bad Säckingen / Wehr

Todesfall im Rhein offenbart Probleme bei grenzüberschreitender Kommunikation

Felix Held

Von Felix Held

Mi, 17. Juli 2019 um 20:30 Uhr

Bad Säckingen

BZ-Plus Zwei Männer springen in den Rhein, für einen von ihnen kommt jede Hilfe zu spät – auch wenn es zunächst anderslautende Meldungen gegeben hat. Nach dem Badeunfall von Bad Säckingen hätte die Kommunikation besser sein können.

Die baden-württembergische Wasserschutzpolizei, die Kantonspolizei Aargau und die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen haben am Mittwoch auf Nachfrage der Badischen Zeitung nochmals Stellung genommen im Fall des 24-Jährigen, der am Montagabend bei Wehr-Brennet tot aus dem Rhein geborgen wurde. Dabei wurde klar, dass es zumindest nach dem Einsatz durchaus noch Verbesserungspotenzial bei der Kommunikation zwischen deutschen und schweizerischen Behörden gegeben hat.
Rückblick: Innerhalb weniger Stunden wurden drei Leichen im Rhein bei Wehr-Brennet und Jestetten gefunden. Beim ersten Opfer handelt es sich offenbar um einen Mann, den die Polizei zuvor bereits als gerettet erklärt hatte. Die drei ...

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