Bilanz

Bei der Volksbank Rhein-Wehra stiegen 2019 das Kredit- und das Einlagengeschäft stark an

Axel Kremp

Von Axel Kremp

Fr, 21. Februar 2020 um 18:30 Uhr

Bad Säckingen

BZ-Plus Seit Jahren trotzt die Bank den schwierigen Rahmenbedingungen. Auch 2019 ist das Kreditinstitut mit Sitz in Bad Säckingen stark gewachsen. Darüber freuten sich die Direktoren Werner Thomann und Martin Walz im Bilanzpressegespräch.

In Zeiten von Negativzinsen fällt es den Banken zunehmend schwer, mit Geld Geld zu verdienen. Die Zinsspanne – also die Differenz aus Haben- und Sollzinsen – ist die wichtigste Einnahmequelle einer Bank. Sie ist auch bei der Volksbank Rhein-Wehra gehörig unter Druck, wie Vorstandsvorsitzender Thomann bestätigte. Zahlen nannte er nicht mehr. Klar ist allerdings, dass die Provisionen, die beispielsweise die Verbundpartner der Volksbank fürs Fondsgeschäft, das ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

Gratis testen: lesen Sie alle Artikel unbegrenzt. Jetzt einen Monat für 0 € testen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ