Kommentar

Betrügen lohnt sich doch: Doping-Strafe für Russland ist nicht hart genug

Andreas Strepenick

Von Andreas Strepenick

Di, 10. Dezember 2019 um 08:32 Uhr

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BZ-Plus Vier Jahre ohne WM und Olympia: Die Strafe klingt hart. Doch BZ-Redakteur Andreas Strepenick weiß: Das Urteil enthält Schlupflöcher. Die meisten Russen dürfen trotzdem starten.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) schließt Russland für vier weitere Jahre von Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften aus. Der Staat hat Doping organisiert, Labordaten wurden gefälscht. So schwerwiegend diese Vergehen aber auch sein mögen, und so martialisch das Urteil der Wada im ersten Moment klingt: Es ist nicht hart genug. Es enthält Schlupflöcher. Die meisten Russen dürfen trotzdem starten.

Was man aus Lausanne hört, sind ...

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