Alles Gute, Annika Knoll

Jürgen Ruoff

Von Jürgen Ruoff

Mo, 28. Januar 2019

Biathlon

Zehn Top-Drei-Platzierungen für Schwarzwälder Biathleten beim Deutschlandpokal am Notschrei.

BIATHLON. Es war das schönste Bild bei den Sprintrennen um den Deutschlandpokal (DP) am Notschrei, die gerade zu Ende gegangen waren: Gerald Hönig schüttelte Annika Knoll die Hand und wechselte unprätentiös ein paar Sätze mit der Biathletin des SV Friedenweiler-Rudenberg. Schon als Frauen-Bundestrainer gab sich Hönig stets bescheiden und zurückhaltend, genauso trat er nun auch im Ziel als Wettkampfbeauftragter des Deutschen Ski-Verbands (DSV) an die 25-jährige Schwarzwälderin heran, die unter ihm ein paar Weltcupeinsätze gefeiert und gerade ihr vorletztes Rennen als Leistungssportlerin absolviert hatte. "Er hat mich in meiner Entscheidung bestärkt und mir alles Gute gewünscht", sagt Annika Knoll, die tags darauf mit dem Supereinzel ihre Biathlonkarriere beendet hat.

Es ging hoch oben im Nordic Center für die ehemalige Staffel-Juniorenweltmeisterin und EM-Dritte nicht mehr um Zeiten und Platzierungen, nein, sie wollte ihre letzten Rennen in der Heimat genießen und mit einem guten Gefühl abtreten. Das ist ihr gelungen. Unter den Augen ...

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