Keine Zeit für Kaffee und Kuchen

Jürgen Ruoff

Von Jürgen Ruoff

Mo, 17. Dezember 2018

Biathlon

Doll fühlt sich beim Biathlon-Weltcup in Hochfilzen wohl: Dritter im Sprint und mit der Staffel / Hettich und Rees stark im IBU-Cup.

BIATHLON. Hochfilzen wird für Benedikt Doll (SZ Breitnau) immer ein besonderer Ort sein. Hier wurde er im Februar 2017 Biathlonweltmeister im Sprint. Einerseits. Andererseits fühlt er sich in der kleinen österreichischen Gemeinde in Tirol rundum wohl. "Wir haben hier eine Loipe vor der Türe, ich mag es, wenn man vom Haus weg was machen kann", sagt der 28-Jährige. So ist er es gewohnt, im Elternhaus im Sonnenhof gibt es ebenfalls diese Nähe zu den Loipen. Und zur Natur. Er mag die gute Küche Tirols, nach dem Verfolgungsrennen gab es abends Fischcurry mit Reis ("etwas Leichtes") und selbst mit dem als tückisch geltenden Schießstand der Biathlonanlage hat er sich angefreundet: "Ich weiß, dass ich hier gut schießen kann." Natürlich hat Tirol auch vorzüglichen Kuchen und guten Kaffee zu bieten. Für Doll, der eine gehobene Kaffee-Kuchen-Kultur pflegt, gibt es in diesen Tagen beim ...

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