Die Form des Konzerts aufgemischt

Karin Steinebrunner

Von Karin Steinebrunner

Fr, 21. Juni 2013

Bonndorf

Felix Behringer und das Ensemble Vario:Ton verbinden bei ihrem Auftritt im Schloss Bonndorf Schauspiel und Musik.

BONNDORF. Klarinettist Felix Behringer erwähnte in seiner kurzen Einführung zu dem von Prokurist Peter König als Preisträgerkonzert der Volksbank Hochrhein-Stiftung angekündigten Konzeptkonzert "Liebesverbrechen" nicht umsonst, dass er im Anschluss an sein Instrumentalstudium den Studiengang "Contemporary Performance" in New York absolviert hat, war doch die Performance, die das Publikum auf Schloss Bonndorf zu sehen bekam, in der Tat nicht alltäglich zu nennen.

Gemeinsam mit dem Ensemble Vario:Ton, bestehend aus Sopranistin Christie Finn, Percussionist Philipp Lamprecht und Schauspieler Max Pross, polierte Behringer die verstaubte Form des herkömmlichen Konzertes gewaltig auf, denn jedes Konzert des Ensembles bringt nicht nur moderne Musik zu Gehör, es speist sich gleichzeitig aus einer grundlegenden Dramaturgie – hier die Geschichte einer durchaus verbrecherisch inszenierten Verführung.

Als Vorlage ...

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