Durchatmen, entspannen... und los

Heidi Rombach

Von Heidi Rombach

Fr, 07. September 2018

Bonndorf

BZ-Plus BZ-UMFRAGE: Wie gehen Musiker, Sportler, Vereinschefs, Kommunalpolitiker und Kirchenvertreter mit Lampenfieber um?.

BONNDORF. Viele Menschen werden von Lampenfieber geplagt – wenn sie vor Publikum sprechen müssen, wenn sie Theaterauftritte haben, als Musikant auf eine Bühne gehen, oder sich im Sport behaupten müssen. Trotz guter Vorbereitungen kann sich Aufregung breit machen, gibt es das berühmte Kribbeln im Bauch, manche schwitzen plötzlich und bekommen Herzrasen oder einen trockenen Mund. Unsere Mitarbeiterin Heidi Rombach hat sich umgehört, wie verschiedene Amtsträger mit dem Phänomen Lampenfieber umgehen.

Björn Schlageter, Jahrgang 1982, seit 1. Januar 2018 Trainer der 1. Mannschaft des TuS Bonndorf, 11 Jahre als Verteidiger bei den Aktiven, spielt seit seinem 5. Lebensjahr Fußball:
"Lampenfieber habe ich nicht. Es ist eher eine gewisse Anspannung, die man vor einem Spiel hat. Dagegen anzukämpfen, gibt es kein Rezept; man beschäftigt sich mit dem Fußball und seiner Mannschaft und hofft, alles richtig entschieden zu haben. Am Spieltag selbst ist aus meiner Sicht eine gewisse Anspannung auch nötig. Diese kann ich aber dann auch sehr gut kontrollieren, und wenn das Spiel dann erst einmal angepfiffen ist, hat sich das meist erledigt, weil man ja selbst quasi mitspielt, zumindest geht es mir da so." Welchen Rat geben Sie Ihren Leuten? "In erster Linie geht da jeder anders damit um. Es gibt Spieler, die brauchen da keinen Rat oder Unterstützung; mit anderen führt man hin und wieder ein Gespräch darüber. Letztlich muss das aber jeder mit sich selbst ausmachen, wie er damit umgeht. Ich denke, wichtig ist, dass jeder weiß, dass er auch mal einen Fehler machen darf, denn dafür sind wir eine Mannschaft."

Sabine Zausig, Jahrgang 1967, Let’s ...

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