Bonndorf

Massiver Erdrutsch in Wutachschlucht gefährdet Hochspannungsmast

Juliane Kühnemund

Von Juliane Kühnemund

Di, 07. März 2017 um 17:38 Uhr

Bonndorf

50.000 Kubikmeter Gesteins- und Erdmaterial sind in der Nähe von Boll in die Wutachschlucht gerutscht. Genau an der Abbruchkante steht ein Strommast, über den eine 110 000 Volt-Leitung läuft.

Da war Gefahr im Verzug: Rund 50 000 Kubikmeter Gesteins- und Erdmaterial sind in der Nähe von Boll in die Wutachschlucht gerutscht, genau an der Abbruchkante steht ein Strommast, über den die 110 000 Volt-Leitung von Gurtweil nach Villingen-Schwenningen läuft. Rutscht der Mast mitsamt Fundament ebenfalls in die Schlucht? Diese Frage brennt nicht nur Bonndorfs Bürgermeister Michael Scharf auf den Nägeln.



Da war schnelles Handeln angesagt, informierte der Rathauschef und Chef der Ortspolizeibehörde am Dienstag in einer Pressekonferenz. Um mögliche Gefahren auszuschließen, hatte Michael Scharf bereits am Vormittag die Kreisstraße K6516 von Boll zur Schattenmühle gesperrt. Über die Straße spannt sich nämlich die Stromleitung. Nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn der Mast abstürzt und die ...

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