Hauptversammlung

Badischer Winzerkeller erhöht Traubengeld um 500 Euro pro Hektar

Benjamin Bohn

Von Benjamin Bohn

Mi, 27. Juni 2012 um 18:01 Uhr

Breisach

Der Badische Winzerkeller hat das Traubengeld angehoben. Die Weinbauer erhalten statt 7500 Euro nun 8000 Euro pro Hektar. Dennoch bleiben die Auszahlungen und der Rückgang der Rebflächen zwei Knackpunkte.

"Der Konsolidierungskurs des Badischen Winzerkellers ist richtig", unterstrich Breisachs Bürgermeister Oliver Rein in der Hauptversammlung. Das Interesse des Verbrauchers am badischen Wein sei vorhanden, betonte Badens Weinbaupräsident Kilian Schneider. Er hoffe, dass dies auch dem Winzerkeller zugutekommt, der mit Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualität gut aufgestellt sei. Dass die Sonne nicht nur im Weinberg, sondern auch im Geldbeutel der Winzer scheint, wünschte Dietrich Herold vom baden-württembergischen Genossenschaftsverband.

Umsatz geht um 6,3 Prozent zurück
Neuigkeiten aus der Führungsetage des Winzerkellers gibt es nicht: Axel Hahn ist bekanntlich seit dem 1. Mai Vorstandsvorsitzender, Vorstandsmitglied Wilfried Dörr wird den Betrieb 2013 verlassen. Beide erläuterten die Zahlen des Geschäftsjahres 2011, das dem Kalenderjahr entspricht. Demnach machte das Unternehmen einen Umsatz von 50,6 Millionen ...

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