Angespannte Situation

Sozialstationen schlagen Alarm – viele schreiben rote Zahlen

Kai Kricheldorff

Von Kai Kricheldorff

Di, 08. Oktober 2013 um 14:03 Uhr

Breisach

Die kirchliche Sozialstation Kaiserstuhl-Tuniberg schlägt mit Blick auf die Zukunft der häuslichen Krankenpflege Alarm. Doch die Krankenkassen verweigern eine Anpassung der Zuschüsse.

60 Prozent der 98 von Caritas und Diakonie gemeinsam getragenen Sozialstationen im Bereich der Erzdiözese Freiburg schreiben rote Zahlen, sagte Geschäftsführer Martin Ruprecht von der Breisacher Sozialstation auf einer Pressekonferenz, zu der diese gemeinsam mit der CDU-Fraktion im Kreistag und dem Landtagsabgeordneten Patrick Rapp (CDU) eingeladen hatte.

"Diese missliche Lage bedroht die Existenz aller Sozialstationen, denn trotz der Zuschüsse von den Krankenkassen schreiben wir Defizite. Den laufenden Betrieb müssen wir teilweise aus unseren Rücklagen finanzieren. Wenn nichts passiert, ist unsere Sozialstation in 2 Jahren ...

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