Kreis Waldshut

Corona-Newsblog: Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis steigt auf 730,6

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Fr, 21. Januar 2022 um 10:24 Uhr

Kreis Waldshut

Sinken die Corona-Zahlen im Kreis Waldshut oder steigen sie? Und welche Auswirkungen hat das? Die BZ informiert in einem Newsblog über die aktuelle Lage zur Corona-Krise im Kreis Waldshut.


Corona-Zahlen im Landkreis Waldshut

Über aktuelle Entwicklungen in der Corona-Pandemie informiert die Badische Zeitung. Alle täglich aktuellen Daten zeigen wir ebenfalls wie gewohnt im BZ-Dashboard.

Freitag, 21. Januar, 10:23 Uhr: Die Corona-Zahlen steigen, auch an den Schulen. Dort gibt es im Kreis mehrere Ausbrüche. Regelmäßige Tests bestätigen 86 Fälle seit Ferienende im Kreis Waldshut. Bislang gibt es keine Hotspots, das Geschehen verteilt sich diffus über den gesamten Landkreis. An der Gemeinschaftsschule Hotzenwald sind die Corona-Ansteckungen derzeit noch moderat. Inzwischen wird drei Mal in der Woche getestet.

Donnerstag, 20. Januar, 16:40 Uhr: Im Kreis Waldshut gab es seit Montag 912 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, 556 Personen sind seitdem genesen. Insgesamt gibt es aktuell 2085 aktive Fälle im Landkreis. Derzeit sind zehn Pflegeheime von Infektionen betroffen, wie zum Beispiel das Pflegeheim St. Fridolin in Bad Säckingen. Größtenteils verlaufen die Infektionen milde, teilt das Landratsamt mit. Zehn Personen befinden sich in stationärer Behandlung innerhalb und außerhalb des Landkreises. Zwei davon müssen intensivmedizinisch betreut werden. Das Landesgesundheitsamt gibt für den Landkreis Waldshut am 19.01.2022 eine Sieben-Tage-Inzidenz von 730,6 an. Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz beträgt 3,5. Die Zahl der belegten Intensivbetten liegt bei 326.

Mittwoch, 19. Januar, 13:34: Der Corona-Ausbruch im Pflegeheim St. Fridolin in Bad Säckingen ist groß. 20 von 47 Bewohnerinnen und Bewohnern sind infiziert. Zwölf Mitarbeiter befinden sich in Quarantäne. Die Infektionen sind mittlerweile durch PCR-Tests bestätigt. Seit Montag gab es keine neuen Fälle.

Mittwoch, 19. Januar, 12:00 Uhr: Der Kreis schlägt Alarm: Wegen der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus befürchtet das Landratsamt Personalengpässe im Gesundheitswesen. Daher werden Personen gesucht, die helfen.

Dienstag, 18. Januar, 16:18 Uhr: Vier Gemeindeimpftage und viele freie Termine im Landkreis Waldshut: In Wehr, Murg, Grießen und Weizen sind diese Woche Impfaktionen geplant. Zudem gibt es in den Mini-Impfzenteren spezielle Kinderimpftage.

Dienstag, 18. Januar, 12:14 Uhr:
Im Pflegeheim St. Fridolin in Bad Säckingen gibt es mehrere Corona-Infektionen, sowohl unter Bewohnern als auch unter Mitarbeitern. Daher gilt aktuell ein Besuchsverbot im Heim, die Bewohner sind isoliert.

Dienstag, 18. Januar, 10:06 Uhr: Parteiübergreifend kritisieren Politikerinnen und Politiker aus dem Landkreis Waldshut am Montag die Demonstrationen der Gegner von Corona-Maßnahmen. Sie rufen dazu auf, sich impfen zu lassen.

Montag, 17. Januar, 15.05 Uhr: Im Kreis Waldshut gab es in der Zeit von Donnerstag bis Montag 672 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 400 genesene Personen. Insgesamt gibt es aktuell 1729 aktive Fälle im Landkreis Waldshut. Das Landratsamt berichtet auch von zwei weiteren Todesfällen. Dabei handelt es sich um eine über 85-jährige und eine über 55-jährige Person. Zur Zeit sind zehn Personen aus dem Kreis in stationärer Behandlung, drei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung.

Montag, 17. Januar, 11.50 Uhr:
In Wehr gibt es am Dienstag eine Impf-Aktion gegen das Coronavirus. Doch bisher haben sich nur 90 Menschen angemeldet.

Freitag, 14. Januar, 18.30 Uhr: Damit war zu rechnen: Weil das Landesgesundheitsamt die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Waldshut zum zweiten Mal hintereinander mit einem Wert höher als 500 angegeben hat, tritt vom heutigen Samstag an eine nächtliche Ausgangssperre für Ungeimpfte in Kraft. Die entsprechende Allgemeinverfügung hat das Landratsamt am Freitagabend erlassen, nachdem das Landesgesundheitsamt für den Kreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 658,2 gemeldet hat. Am Donnerstag meldete das Amt für den Landkreis eine Inzidenz von 629,5. Wer nicht geimpft ist, darf im Kreis Waldshut vom heutigen Samstag an seine Wohnung nachts zwischen 21 Uhr und 6 Uhr nur noch aus einem triftigen Grund verlassen. Dazu zählen unter anderem berufliche Gründe, medizinische Termine oder Notfälle. Die Ausgangssperre bleibt in Kraft, bis die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Wert 500 liegt.

Freitag, 14. Januar, 10.02 Uhr: Die zu beobachtende verringerte Impfnachfrage führt dazu, dass der am Freitag, 14. Januar, in Weilheim geplante Gemeindeimpftag abgesagt werden muss. Dies teilt das Landratsamt Waldshut mit. Menschen, die bereits einen Termin gebucht hatten, werden benachrichtigt und erhalten einen Ersatztermin. Bis Donnerstagmittag hatten der Landkreis und die Gemeinde gehofft, dass die Anmeldungen für eine Corona-Impfung nochmals zunehmen. Allerdings lagen dann doch lediglich 40 Terminbuchungen vor. Als Ersatztermin werde den Gebuchten laut Mitteilung der Impftag in der Stadthalle Tiengen am 15. Januar oder ein Termin im Mini-KIZ in Häusern angeboten. Die Gemeinde Weilheim bietet den Betroffenen eine Fahrgelegenheit an.

Donnerstag, 13. Januar, 15.10 Uhr: Im Zeitraum von Montag bis Donnerstag gibt es im Landkreis Waldshut 755 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 207 neu genesene Personen. Das Landratsamt berichtet von drei weiteren Todesfällen – ein Kind mit Vorerkrankung und zwei Menschen, die älter als 70 Jahre waren. Aktuell gibt es 1457 Infizierte im Kreis, bei 299 von ihnen ist die Omikron-Variante nachgewiesen.

Mittwoch, 12. Januar, 13.22 Uhr: Nach den Winterferien haben die Schulen in Wehr den Unterricht wieder aufgenommen. In der ersten Woche gibt es täglich Tests. Bislang gibt es an den Wehrer Schulen aber nur wenige positive Corona-Tests.

Mittwoch, 12. Januar, 09.49 Uhr: Kinderärzte in Bad Säckingen sehen eine große Nachfrage nach Corona-Impfungen für Fünf- bis Elfjährige. Der Beratungsbedarf mancher Eltern ist hoch. Differenzen gibt es bei der Frage, wer Kinder impfen sollte.

Dienstag, 11. Januar, 11.12 Uhr: Eine Corona-Infektion kann Spätfolgen auslösen, das sogenannte Long-Covid-Syndrom. Der Kreis Waldshut sucht nun Menschen, die an Selbsthilfegruppen zu den Themen "Long-Covid" und "mit Einschränkungen leben" interessiert sind, um sich über Corona-Einschnitte auszutauschen.

Montag, 10. Januar, 15.15 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen geht im Kreis Waldshut zurück. In der Zeit von Freitag bis Montag gab es im Landkreis 202 Neuinfektionen und 474 genesene Personen. Das Landratsamt spricht von aktuell 914 aktiven Fällen. Davon sind 161 der Omikron-variante zuzuordnen.

Freitag, 7. Januar, 13.10 Uhr: In der Zeit von Mittwoch bis Freitag gab es im Kreis Waldshut 157 neue Infektionen mit dem Coronavirus und 36 genesene Personen. Insgesamt gibt es laut Landratsamt 1186 aktive Fälle. Davon entfallen 139 auf die Omikron-Variante.

Mittwoch, 5. Januar, 15.20 Uhr: Im Kreis Waldshut gibt es inzwischen mehr als 1000 aktive Corona-Fälle. Wie das Landratsamt am Mittwochnachmittag mitteilte, gab es von Montag bis Mittwoch im Landkreis 276 Neuinfektionen und 29 genesene Personen. Es gab auch einen weiteren Todesfall. Laut Landratsamt starb eine mehr als 65 Jahre alte Person in Zusammenhang mit Corona.

Mittwoch, 5. Januar, 10.41 Uhr: Trotz der erwarteten Meldeverzögerungen über die Feiertage geht die Corona-Infektionskurve im Kreis Waldshut steil nach oben. Am Dienstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis bei 307. Noch dramatischer ist die Lage in den Schweizer Grenzkantonen.

Montag, 3. Januar, 15.05 Uhr: In der Zeit von Donnerstag bis Montag gab es im Kreis Waldshut 276 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 143 genesene Personen. Insgesamt gibt es 819 aktive Fälle im Kreis. Das Landratsamt meldet einen weiteren Todesfall in Verbindung mit Covid-19. Eine Frau, die älter als 75 Jahre alt war, starb. Die Zahl der gemeldeten Coronafälle der Omikron-Variante liegt aktuell bei 59.

Donnerstag, 23. Dezember, 15.05 Uhr: Seit der letzten Meldung am vergangenen Montag gibt es im Kreis Waldshut 240 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 499 zwischenzeitlich genesene Patienten. Eine mehr als 55 Jahre alte Person starb. Das Landesgesundheitsamt gibt die Sieben-Tage-Inzidenz mit 222,5 an.

Mittwoch, 22. Dezember, 11.09 Uhr: Die Narrenzunft Wehr hat wegen der Corona-Pandemie sämtliche Narrenveranstaltungen abgesagt.Das teilte die Narrenzunft auf ihrer Facebook-Seite mit.

Montag, 20. Dezember, 15.05 Uhr: Seit der Meldung vom Donnerstag gibt es im Kreis Waldshut 165 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 148 wieder genesene Personen. Eine Person, die älter als 75 Jahre war, starb. Das Landratsamt gibt die Sieben-Tage-Inzidenz aktuell mit 295,3 an; das Landesgesundheitsamt mit 308,9.

Donnerstag, 16. Dezember, 15.10 Uhr: Im Kreis Waldshut gibt es drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das Landratsamt gab die Inzidenz am Donnerstagnachmittag mit 386 an. Aktuell gibt es 1285 Fälle.



Mittwoch, 15. Dezember, 16.00 Uhr: Der Impfbus des Landratsamts macht vor Weihnachten noch einmal Station in Wehr. Von 18 bis 21 Uhr werden am Montag, 20. Dezember, in der Stadthalle in Wehr Corona-Impfungen angeboten.

Montag, 13. Dezember, 15.30 Uhr: Seit der letzten Meldung am 9. Dezember sind 298 Corona-Neuinfektionen und 362 genesene Personen im Landkreis Waldshut zu verzeichnen. Insgesamt gibt es aktuell 1466 aktive Fälle im Landkreis. "Leider gibt es zwei weitere Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 zu beklagen", schreibt das Landratsamt. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine einen über 65-jährigen Menschen und einen über 90-jährige Menschen. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 verstorbenen Menschen steigt somit auf 257. Zurzeit befinden sich 18 Personen in stationärer Behandlung. Davon sind vier Menschen in intensivmedizinischer Betreuung. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 425,1. Das Landesgesundheitsamt (LGA) gibt für den Landkreis am 12. Dezember eine 7-Tage-Inzidenz von 458,4 an. Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz beträgt 4,94 und die Zahl der belegten Intensivbetten
liegt bei 653.

Donnerstag, 9. Dezember, 17 Uhr: Entlang des Hochrheins geben die neuesten Corona-Zahlen des Gesundheitsamtes in Waldshut keinen Grund, entspannter in die Zukunft zu schauen. Bad Säckingen verzeichnet immer noch 164 aktive Corona-Fälle (Vorwoche 166). In Wehr stieg die Zahl auf 129 (Vorwoche 128), Murg (jetzt 57, Vorwoche 64) und Laufenburg (jetzt 92, Vorwoche 98 Fälle) verzeichnen leichte Rückgänge. Die sind auf dem Hotzenwald deutlich spürbarer. In Görwihl etwa sind nur noch 58 aktive Corona-Fälle zu vermelden. Das waren am Donnerstag, 2. Dezember, noch 84. In Herrischried halbierte sich die Zahl an Corona Erkrankter sogar. Jetzt sind es noch 20 aktive Fälle, vor einer Woche waren es noch 43. Auch in Rickenbach geht das Infektionsgeschehen zurück. Dort sind noch 35 Menschen vom Virus befallen, vor einer Woche waren es 57. Auch die Zahl der Neuinfektionen spricht für eine leichte Entspannung. Infizierten sich zwischen 29. November und 2. Dezember noch 611 Menschen, sind es im Vergleichszeitraum diese Woche 465.

Donnerstag, 28. Oktober, 15.30 Uhr: 99 Neuinfektionen und 40 genesene Personen sind nach Mitteilung des Landratsamtes vom Mittwochnachmittag seit der letzten Meldung am 25. Oktober zu verzeichnen. Insgesamt gibt es aktuell 214 aktive Fälle im Landkreis. Es gibt keine aktiven Fälle von Bewohnern oder Pflegepersonal von Alten- und Pflegeheimen. Allerdings gibt es drei weitere Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 zu beklagen. Es handelt sich laut Landratsamt um eine über 90-jährige, eine über 85-jährige und um eine über 75-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit COVID-19 verstorbenen Menschen steigt somit auf 239. Zurzeit befinden sich neun Personen in stationärer Behandlung in Kliniken. Davon befindet sich eine Person in intensivmedizinischer Betreuung. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 90,1 im Kreis. Das Landesgesundheitsamt (LGA) gibt für den Landkreis eine 7-Tage-Inzidenz von 74,8 an. Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz beträgt 4,2 und die Zahl der belegten Intensivbetten liegt bei 242. Hauptgrund der Abweichungen der 7-Tage-Inzidenz: Zahlen des Landkreises beinhalten im Gegensatz zu denen des LGA neben PCR-Tests auch Schnelltests.



Montag, 25. Oktober, 15.13 Uhr:
Seit der Meldung vom vergangenen Donnerstag gibt es im Kreis Waldshut 58 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 83 wieder genesene Personen mehr. Insgesamt gibt es laut Landratsamt 158 aktive Fälle im Landkreis, keiner davon unter Bewohnern oder Personal von Alten- und Altenpflegeheimen. Zurzeit befinden sich elf Personen aus dem Kreis in stationärer Behandlung in Kliniken; zwei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 73,7. Das Landesgesundheitsamt gab für den Landkreis am Sonntag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 62,5 an. Zu den Abweichungen kommt es, weil die Sieben-Tage-Inzidenz des Landratsamts neben PCR-Tests auch Schnelltests beinhaltet. Ein weiterer Grund ist die Meldeverzögerung. Die meisten Infizierten gibt es weiter in Waldshut-Tiengen (40), Bad Säckingen (19) und Wehr (17). Acht Städte und Gemeinden sind aktuell virusfrei.

Donnerstag, 21. Oktober, 15.15 Uhr: Seit Montag gibt es im Kreis Waldshut 61 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 35 genesene Personen. Insgesamt gibt es aktuell 183 aktive Fälle im Landkreis. Zurzeit befinden sich fünf Personen in stationärer Behandlung, davon eine in intensivmedizinischer Betreuung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des Landratsamts bei 61,4. Das Landesgesundheitsamt (LGA) gab am Mittwoch für den Landkreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 53,7 an. Im den vergangenen 14 Tagen wurden im Kreis 190 Neuinfektionen registriert. Davon waren 67 Personen vollständig geimpft. Mit steigenden Impfquoten steigt auch die absolute Zahl an Impfdurchbrüchen. Derzeit sind nach Angaben des Landes Baden-Württemberg rund 60,8 Prozent der Landkreisbevölkerung vollständig geimpft, wobei die tatsächliche Zahl höher liegen dürfte, weil viele Grenzgänger in der Schweiz geimpft wurden und somit vom Land Baden-Württemberg nicht erfasst werden. Legt man jedoch die Impfzahlen des Landes zugrunde, ergeben sich für den Landkreis Waldshut die folgenden Inzidenzen: In der Gesamtbevölkerung 53,7, unter den Ungeimpften 91,6 unter den Geimpften 32,2.

Die Krankheitsverläufe bei geimpften Personen sind überwiegend asymptomatisch oder mild. Keine geimpfte Person musste aufgrund einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus.

Zu den Abweichungen zwischen den Inzidenzwertangaben des Landkreises und des Landesgesundheitsamts kommt es, weil die Angaben des Landkreises neben PCR-Tests auch Schnelltests beinhalten. Ein weiterer Grund ist die Meldeverzögerung.

Die meisten Infizierten gibt es weiter in Waldshut-Tiengen (40) vor Bad Säckingen (19) und Wehr (17). Virusfrei sind aktuell fünf Gemeinden in der Region St. Blasien: Bernau, Ibach, Dachsberg, Häusern und Höchenschwand.