AZUBI-LEBEN

Das neue BZ-Haus

Daniela R.

Von Daniela R.

Di, 20. Dezember 2016 um 14:31 Uhr

Azubi-Leben

"Back to the Roots" - das neue BZ-Haus mitten in der Freiburger Innenstadt kehrte 2016 zur seinen ursprünglichen Wurzeln zurück. Die Azubis durchlaufen während ihrer Ausbildung alle Abteilungen des Verlags- unter anderem auch eine unserer Geschäftsstellen. Volkan S. ist momentan im neuen BZ-Haus und hat dem Azubi-Homepage-Team von seinem Arbeitsalltag erzählt.

Was war dein erster Gedanke, als du ins neue BZ-Haus kamst?
Am letzten Tag der Einführungstage stand ein Besuch im neuen BZ-Haus an. Da war ich das erste Mal da und war von der modernen und hellen Einrichtung total begeistert. Die große Terrasse und die dortige Aussicht sind wunderschön.
Was macht man als Azubi in einer Geschäftsstelle? Kannst du deinen Arbeitsalltag kurz beschreiben?
Ich nehme unter anderem private Kleinanzeigen entgegen, verkaufe unsere Shop-Artikel und betreue unsere Leser – vor allem, was das Digital-Abo betrifft.
Was war bisher dein schönstes/lustigstes Erlebnis?
Schwierig. Aus dem Stegreif fällt mir nichts ein, aber die Anekdoten meiner Kollegen sind immer sehr amüsant. Ich beobachte immer wieder, dass die Zeitung ein treuer und sehr wichtiger Begleiter unserer Leser ist –das finde ich schön.
Wie gehst du mit komplizierten Kunden um?
Auf jeden Fall muss man Ruhe bewahren und sachlich bleiben. Ich versuche, dem Kunden zu helfen und schenke ihm meine volle Aufmerksamkeit, damit er weiß, dass ich sein Anliegen verstehe.
Hast du Tipps für die Azubis, die noch in eine Geschäftsstelle kommen?
Ein freundliches und offenes Auftreten sind sehr wichtig. Zudem sollte man geduldig sein und sich für den einzelnen Kunden Zeit nehmen. Außerdem sollte man sich nicht scheuen, die Kollegen um Rat zu bitten.
Hast du dir schon Mal Gedanken darüber gemacht, wie es wäre, wenn du 1946 als Azubi in einer Geschäftsstelle ständest?
Ich würde behaupten, dass das Thema Kundenbetreuung einfacher wäre, da die Kunden damals wahrscheinlich nicht so hohe Ansprüche hatten. Allerdings denke ich, dass die Ausbildung nicht so abwechslungsreich wäre.