19 Sonette zum Thema reife Liebe

Markus Zimmermann-Dürkop

Von Markus Zimmermann-Dürkop

Sa, 30. August 2008

Denzlingen

Dirk Schindelbeck aus Denzlingen hat für seine Gedichte den Inge-Czernik-Förderpreis gewonnen.

DENZLINGEN. Wenn Dirk Schindelbeck von Gedichten in der klassischen Form des Sonetts spricht, kommt er ins Schwärmen. Für den freien Autor und Lehrbeauftragten ist das "kleine Tonstück", das in den 70er Jahren schon einmal totgesagt worden war, "nicht tot zu bekommen". Mit 19 Sonetten, die er zum Thema "alte Liebe" verfasste, hat er jüngst den ersten Platz beim Wettbewerb um den Inge-Czernik-Förderpreis belegt.

"Für mich ist das Sonett ein Faszinosum, weit mehr als ein Reimschema und so etwas wie ein kybernetischer Formkörper", erklärt der der 1952 geborene Schriftsteller. Leicht verständlich beim klaren Aufbau in 14 metrische Verszeilen, in der klassischen Form in zwei Quartette und anschließende zwei Terzette eingeteilt.  Als Schüler sei er mit dieser Gedichtform nie konfrontiert worden, obwohl es von der ersten Blüte an mit Petrarca und Dante kaum einen  Lyriker der Weltliteratur geben habe, der nicht Sonette geschrieben ...

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