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BZ-Interview

Expertenrat: Im Umgang mit Wespen sollte man gelassen bleiben

Sommer, Sonne, Summen: Wespen gehören zum Spätsommer wie Schokoladeneis und Schwimmbadnachmittage. Wie geht man mit ihnen am besten um? Wespenexperte Matthias Schmidt gibt Rat.

  • Mitesser: Wer draußen vespert, muss sich vor Wespen in Acht nehmen. Foto: dpa

BZ: Sind Sie dieses Jahr schon gestochen worden?

Schmidt: Nein, seit einiger Zeit nicht mehr. Aber ich erinnere mich an einen Sommerabend im Biergarten mit meinem Kumpel. Es waren viele Wespen unterwegs und ich habe großspurig erklärt: Ha, die machen mir nix, das sind meine Freunde! Darauf einen großen Schluck aus dem Bierkrug – und zack sticht mich so ein Biest in die Lippe. Ich habe also im wahrsten Sinn eine dicke Lippe riskiert.

"Wir haben ein völlig normales Wespenjahr."

BZ: Aha! Sie bezeichnen Wespen also als Biester. Bienen sammeln wenigstens Honig, was aber tun Wespen Gutes?

Schmidt: Zuerst einmal möchte ich klarstellen: Ich nenne alle Tiere Biester. Auch Katzen oder Spatzen. Und das ist keineswegs negativ gemeint. Wespen spielen ...

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